2018

 

April

 

Henrik Röhlich bei den den NRW-Meisterschaften mit feiner Bestzeit

Henrik mit seinem Trainer Frank Paschke

Die Reise zu den diesjährigen 5.000m bei der NRW-Meisterschaft der U20 führte unseren einzigen Starter Henrik Röhlich am 21.04.2018 nach Menden ins Sauerland. Nachdem die Temperaturen im Laufe der Woche angestiegen waren, musste man abwarten, wie es am Wettkampftag aussehen würde. Glücklicherweise lag das kleine Stadion in einer Senke und die Sonne erfasste die Runde nicht komplett. Die Gegengerade lag zum Rennen um 13:30 Uhr noch teilweise im Schatten, was die Athleten sehr erfreute. Aufgrund der finalen Starterliste war klar, dass es für Henrik um eine Platzierung hinter dem Podest gehen würde, da die ersten drei wesentlich schneller sind und auch dem älteren Jahrgang der U20 angehören.

15 Teilnehmer machten sich dann auf die 12,5 Runden. Erfreulicherweise ließen es auch die Favoriten gemächlich angehen, so dass das Feld die ersten drei Runden geschlossen absolvierte. Der ersten KM wurde in "entspannten" 3:22 Min. gelaufen. Dann riss der spätere Zweitplatzierte durch einen kurzen Antritt eine Lücke zum Feld. Ihm folgten lediglich zwei weitere Mitstreiter. Beim Hauptfeld erfolgte in den nächsten beiden Runden an der Spitze ein Wechselspiel. Danach ging Henrik nach vorne und lief weiterhin konstante Runden von 78/79 Sekunden, wie mit seinem Trainer abgestimmt. Relativ dicht an Henriks Fersen liefen dann nur noch zwei Läufer, die aber auch schon nicht mehr ganz locker waren. Dies erkannte Frank und gab Henrik den Tip, beim nächsten Durchlauf beim Ziel auf der Rückenwindpassage für ca. 200 m das Tempo zu verschärfen. Der Plan wurde von Henrik auch direkt umgesetzt und war erfolgreich. Denn es entstand eine Lücke zu den beiden Mitstreitern, die immer größer wurde. Danach konnte er wieder seine Rundenzeiten laufen. Nach 13:16 Min. bei 4 km gab Frank ihm mit auf dem Weg, nach 600m nochmal das Tempo anzuziehen, um auch noch eine gute Zeit zu laufen. Gesagt - getan. Nach einer 74er Runde und den letzten 200m in 36 Sekunden stand für Henrik eine 16:24,32 Min. auf der Uhr. Dies bedeutete mit dem tollen Platz vier gleichzeitig eine neue persönliche Bestzeit. Aufgrund der Bedingungen und des Rennverlaufs war dies ein sehr schönes Ergebnis, das vermutlich in den Folgerennen auch noch verbessert werden kann.

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Ein Sieg und zwei dritte Plätze bei der 10.000 m Regionsmeisterschaft

Drei DTVer nahmen am Samstag beim ersten Lauf der diesjährigen Bahnlaufserie  der ATG Aachen mit gleichzeitiger Regionsmeisterschaft die 25 Runden des10.000 m Laufes in Angriff und konnten mit guten Zeiten und Platzierungen aufwarten. In der Männerklasse schaffte Daniel Jung sehr ordentliche 34:36,26 min und schaffte hinter zwei ATGern den dritten Platz  - auch in der Regionsmeisterschaft. Stephan Nickel wurde in der Klasse M50 in 42:07,20 min Regionsmeister. In der M60 erfüllte Kurt Baltus mit 46:09,04 min seine eigene Vorgabe, womit er in der Regionsmeisterschaft Platz drei belegte.

Läufe in Korschenbroich und Eupen

Bei Straßenläufen und Volksläufe waren Simone van Dam und Noel Köthe erfolgreich. Simone lief am vergangenen Sonntag in Korschenbroich über 5 km 21:03 Min. und wurde damit 5. im Gesamteinlauf. In ihrer Altersklasse W45 siegte sie damit.

Noel Köthe bestritt am Osterwochende den Eupener Osterlauf über 15,7 km und kam nach 1:11:09 h als 16. in seiner Altersklasse M40 ins Ziel.

 

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Jan Serner (Polizeikommissar) für herausragende sportliche Leistungen von der NRW Polizei geehrt

Bericht der Pressestelle Polizei Düren:

Düsseldorf/Düren (ots) - Am Mittwoch, den 11.04.2018, wurden bei einer Feierstunde in Düsseldorf zahlreiche Sportlerinnen und Sportler aus den Reihen der Polizei NRW geehrt, die im Jahr 2017 herausragende Leistungen erbrachten. Zu ihnen darf sich auch Polizeikommissar Jan Serner von der Polizeiwache Düren zählen.

Jan Serner ist nicht nur in der regionalen Leichtathletik-Szene ein Name, mit dem man rechnen muss. Auch auf Landesebene verzeichnete der Polizeikommissar, der seit 2015 seinen Dienst bei der Kreispolizeibehörde Düren versieht, beachtliche Erfolge. So wurde er im vergangenen Jahr in Krefeld NRW-Meister mit einer übersprungenen Höhe von 1,86 m, und auch bei den NRW-Hallenmeisterschaften in Düsseldorf errang er den Titel mit einer Höhe von 1,90 m. Mit einer Sprunghöhe von 1,86 m holte er sich darüber hinaus in Görlitz den Titel des Deutschen Meisters. 1,84 m reichten in Erfurt aus, um Deutscher Vize-Hallenmeister zu werden. Und beim sogenannten Drei-Länder-Kampf, bei dem Leichtathleten aus Belgien, Deutschland und Frankreich gegeneinander antreten, trug seine Leistung dazu bei, dass sich das deutsche Team den Titel sichern konnte.

Begleitet vom Leiter der Polizeiwache Düren trat Kommissar Serner am Mittwoch die Reise nach Düsseldorf an und nahm aus den Händen von Innenminister Reul seine Urkunde entgegen. "Sport spielt für den Polizeiberuf eine entscheidende Rolle" sagte der Minister, der dem sportlichen Engagement der Beamtinnen und Beamten besondere Anerkennung verlieh. Bei Jan Serner erkundigte er sich persönlich, warum denn Hochspringer tatsächlich immer so groß seien. Serners Antwort lag klar auf der Hand - wer hoch springen will, für den ist eine gewisse Körpergröße ganz eindeutig von Vorteil.

Die Polizei Düren ist stolz, einen herausragenden Sportler wie Serner in ihren Reihen zu wissen und wünscht ihm weiterhin viel Erfolg bei den zukünftigen Wettkämpfen.

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März

 

Weir Venloop 2018

Vor dem Start in Venlo: Judit Wilhelmus, Pamela Koch, Noel Köthe, Sabine Lakomy, Georg Renfle, es fehlen Doris Peitz, Astrid Vois und Uwe Greif

Am internationalen HM in Venlo nahmen auch Aktive de DTV erfolgreich teil. Schnellster DTVer bei den Männern war Noel Köthe (M40) in 1:29:07, bei den Frauen Sabine Lakomy (W40), die mit 1:34:15 auch eine persönliche Bestzeit lief. Judith Wilhelmus (W35) und Pamele Koch (W35) kamen nach 1:40:52 h und 1:41:47 h ins Ziel. Georg Renftle (M35) und Uwe Greif (M50) benötigten 1:41:46 h und 1:48:08 h. Doris Peitz (W55) erreichte das Ziel nach 2:11:50 und Astrid Vois (W40) nach 2:13:50 h.

 

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Sportlerehrung der Stadt Düren

Bei der Sportlerehrung der Stadt Düren wurden 11 Aktive der Leichtahtletikabteilung geehrt.

Von Links nach rechts: Simone van Dam, Jan Serner, Till Freyschmidt, Lars Wiltschek, Frank Paschke, Jan Wiltschek, Nicola Kondziella, Henrik Röhlich und Christelle Younga. Es fehlen Mara Schumacher und Gottfried Tillmann

Die Athleten wurden für die folgenden Platzierungen und Erfolge geehrt:

NameDatumOrtPlatzierungen
    
Jan Serner (M40)15.01.17Düsseldorf1. NRW Hochsprung (Halle)
 05.03.17Erfurt2. DM Hochsprung (Halle)
 15.06.17Krefeld- Uerdingen1. Nordrhein Hochsprung
 01.07.17Zittau1. DM Hochsprung
 17.09.17Niklaas (Belgien)4. Drei-Länderkampf (Deutschland-Belgien-Frankreich) Senioren M40 (Hochsprung 1,84 m)
Simone van Dam (W45)15.01.17Düsseldorf1. NRW 800m (Halle)
 05.03.17Erfurt2. DM 800m (Halle)
 15.06.17Krefeld- Uerdingen1. Nordrhein 800m
Frank Paschke (M50)18.03.17Wegberg2. Nordrhein 10 Km Straße
 29.04.17Neuss3. NRW 10.000m
Gottfried Tillmann (M70)30.09.17Dormagen2. Nordrhein 5000m
Mara Schumacher (U18)21.01.17Leverkusen1. Nordrhein 800m (Halle)
 31.05.17Gladbeck1. NRW 1500m Hindernis
 10.06.17Wesel1. Nordrhein 800m
Henrik Röhlich (U18)15.07.17Wattenscheid2. NRW 3000m
Nicola Kondziella (U16)05.03.17Düsseldorf2. Nordrhein Weit (Halle)
 16.07.17Wattenscheid2. NRW Weit
 02.09.17Assen (NL)1. Länderkampf U16 NRW - Niederlande (Weit 5,67 m pB)
Christelle Younga (U16)05.03.17Düsseldorf2. Nordrhein Kugel (Halle)
 14.05.17Aachen2. Nordrhein Blockwettkampf Wurf
 11.06.17Wesel1. Nordrhein Kugel

10-Kampf Mannschaft:        Jan Wiltschek        Lars Wiltschek    Till Freyschmidt

13.08.17Kienbaum5. DM   Zehnkampfmannschaft

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Henrik zusammen mit Nils (ATG) beim Paarlauf in Erkelenz

Henrik Röhlich startete zusammen mit Nils Utecht beim Paarlauf in Erkelenz. Zum Auftakt der Bahnsaison liefen beide bei kühler Witterung in den 30 Minuten 10.031m. Damit belegten sie in den 2. Platz.

 

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Tüchtige Langstreckler in Titz und Eschweiler

Beim Titzer Straßenlauf gab es am Samstag über 10 km für den DTV zwei Klassensiege. Die Männerklasse gewann der als Sechstschnellster ins Ziel gekommene Fitsum Negash in 36:53 min, und in der der M60 wurde Kurt Baltus in 48:59 min als Bester gezeitet. Den zweiten Platz erlief sich in der M55 Wolfgang Röhlich in 46:34 min. Uwe Greif (M50) war gleich zweimal am Start: Im Lauf über 5 km belegte er Platz zwei in 22:22 min, über 10 km kam er in 48:18 min auf Platz sechs. Erfreulich ist die Steigerung von David Peters, der in der U18 über 5km  in 19:48 min. Zweiter wurde.

DTV-Siege gab es auch beim Eschweiler Volkslauf, wo die Halbmarathondistanz im Vordergrund stand. Vladislav Heints benötigte als Sieger der M35 1:20:10 Std. und Sabine Lakomy war in der W40 in 1:36:04 Std. die Beste. In der W35 liefen Judith Wilhelmus in 1:38:56 Std. und Pamela Koch  in 1:40:49 Std. auf den Plätzen zwei und drei durchs Ziel, während Noël Köthe in der M40 in 1:36:06 Std. Sechster wurde. In einer Mixwertung belegten Heints, Lakomy und Köthe Platz drei. Ein schöner Doppelsieg gelang Kim Lennartz (17:57 min) und Louisa van Dam (17:59) im 4 km – Lauf  der U18. Mirko Steinert, ebenfalls U18, kam auf dieser Strecke in 18:06 min auf Platz drei.

 

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Gute DTV-Bilanz beim Dürener Stadtlauf

 

DTVer vor dem 10 km-Lauf Fahd Mellouk, Pamela Koch, Judith Wilhelmus, Wolfgang Röhlich, Henrik Röhlich, Daniel Jung, Noel Köthe, es fehlen Frank Paschke, Frank Sommer und Uwe Greif

Neun Sieger/innen beim diesjährigen Stadtlauf und insgesamt 19 Platzierungen unter den besten Drei stellen unseren Teilnehmern/innen ein gutes Zeugnis aus. Ideales Wetter begünstigte auch die Zeiten, wobei sich unsere Läufer sehr erfreulich präsentierten.

Über die 10 km Distanz gingen 10 DTV-Läufer an den Start, darunter auch Fahd Mellouk, der als Sieger der M35 und Dritter des Gesamteinlaufs wieder einmal zeigte, dass er das Laufen nicht verlernt hat. Mit 34:44 min lieferte er auch gleich ein ansprechendes Ergebnis ab. Schnellster Jugendlicher war Henrik Röhlich, der mit 35:16 min seine beste Zeit aus dem Vorjahr um einige Sekunden verbesserte und damit auch sein verbessertes Stehvermögen unterstrich, das ihm bei den im Sommer anstehenden Bahnläufen sicher nützen wird. Er wurde im Gesamteinlauf guter Fünfter. Mit Daniel Jung, dem in 36:53 min Fünften in der Männerklasse, Fahd und Henrik siegte der DTV auch in der Mannschaftswertung mit 1:46:53 min. Mit 38:27 min war Frank Paschke Schnellster in der M50–Wertung. Erfreulich ist auch, dass sich Judith Wilhelmus wieder im Wettkampf zeigte und auf Anhieb in 44:46 min die W35 vor ihrer Vereinskameradin Pamela Koch (47:26 min)  gewann. Über 5 km gewannen Simone van Dam (W45 - 21:56 min) und Antje Siedler (W50 – 23:09 min) ihre Alterswertungen. Sehr ordentlich sind auch die Zeiten von Kim Lennartz (22:32 min) und Louisa van Dam (23:09 min), die damit in der U18 die Plätze zwei und drei belegten. In der W55 liefen Doris Peitz (29:00 min) und Renate Dikta (30:20 min) auf die beiden ersten Plätze. Dreizehn DTVer waren über 1,6 km der Schüler/innen im Ziel, wobei Lena Bogalski als Zweite der U16 in 6:56 min sehr schnell unterwegs war. Einen Doppelsieg liefen in der U8 Carla Schröder (8:44 min) und Leonie Klösgen (9:42 min) heraus.

Weitere Ergebnisse:

10 km: M40: 4. Noël Köthe 40:31; M50: 9. Uwe Greif 47:40; M55: 3. Wolfgang Röhlich 47:38; M60: 5. Kurt Baltus 48:51.

5 km: Männer: 4. Jonas Runge 21:27 min; MJ U18: 4. David Peters 20:04 min, 13. Mirko Steinert 23:08 min; Mannschaften: weiblich: 1. DTV 1:07:37 Std.; männlich: 5. DTV 1:05:09 Std.

1,6 km Schüler: WJ U14:  3. Anna Kessel 8:10 min; Kinder U8: 3. Alexander Hamacher 9:15 min

 

weitere BIlder

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Videos von den Starts von Noel Köthe:

Bambini

Schülerlauf männlich

Schülerlauf weiblich

5 km - Lauf

 

 

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Nicola erneut mit Länderkampfeinsatz

 

Nach ihrem ersten internationalen Auftritt Anfang September 2017 in ihrer Paradedisziplin Weitsprung wurde Nicola Kondziella (U18) erneut für einen Länderkampf nominiert. Ort des internationalen Vergleiches zwischen den besten Athleten der Jahrgänge U16 und U18 aus den Niederlanden, Belgien und Nordrhein-Westfalen war Zoetemeer, nahe Rotterdam. Da Nicolas Kadertrainer verhindert war, zudem Pitt Freyschmitt ein Training für die DTV-Athleten angesetzt hatte, begleitete sie Heimtrainer Gerhard Wiltschek.

Ihre Anlaufprobleme, die ihr bei den NRW-Hallenmeisterschaften den Erfolg verdorben hatten, zeigte Nicola schon beim Einspringen. Auch der erste Versuch war ein Fehlversuch, wenn auch nur knapp. Nervös startete sie den zweiten Versuch, traf den Balken aber optimal und landete bei ausgezeichneten 5,44 Metern. Den letzten Versuch trat sie wieder knapp über, er zeigte aber, dass Weiten jenseits der 5,70 Meter in diesem Jahr möglich sind. Die 5,44 Meter reichten beim Ländervergleich zum Sieg vor Eni Daugelmaier (5,37) aus Deutschland und der Niederländerin Anouk Schoop (5,35 Meter).

Für Nicola dürfte die Teilnahme wieder ein großartiges Erlebnis gewesen sein, für die deutschen Farben anzutreten, beim Einmarsch die Nationalhymne zu hören und internationale Kontakte zu knüpfen. Trainer und Mutter konnten jedenfalls stolz die Heimreise antreten.

Nächstes großes Ziel von Nicola sind im Sommer die Deutschen Jugendmeisterschaften in Rostock.

 

 

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Henrik Röhlich und Frank Sommer starten mit Bestzeiten

Beim weithin bekannten 37. Leverkusener Straßenlauf des TSV Bayer 04 Leverkusen starteten am Sonntag drei unserer Läufer über die 5 km-Distanz und zeigten bei guten Witterungsbedingungen auf dem schnellen 2,5 km - Rundkurs bemerkenswerte Leistungen. Schnellster war der nun in der U20 startende Henrik Röhlich, der seine bisherige Bestzeit über diese Strecke gleich um 40 Sekunden auf starke 16:29 min verbesserte und damit erkennen ließ, dass mit ihm auch in diesem Jahr zu rechnen sein wird. Zeit und Platz verdankt er nach einem gut eingeteilten Rennen vor allem einem sehr schnellen letzten Kilometer, womit er gegen starke Konkurrenz Fünfter in seiner Altersklasse und Siebter im Gesamteinlauf wurde. Frank Sommer schaffte mit 16:54 min ebenfalls persönliche Bestzeit und wurde 14. des Gesamteinlaufs. Da die Ergebnisliste keine Geburtsangaben enthält, kann seine Platzierung in der M30 nicht festgestellt werden. Auch Daniel Jung hatte mit 17:30 min (12. in der Hauptklasse und 21. im Gesamteinlauf) einen sehr zufrieden stellenden Saisoneinstieg. Alle drei befinden sich in der Vorbereitung für den Dürener Stadtlauf am kommenden Sonntag, wo sie über die 10 km-Distanz an den Start gehen wollen.

Daniel Jung und Henrik Röhlich

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Februar

 

Uwe Greif erhält Läuferpokal bei der Jahreshauptversammlung

Gerhard Wiltschek überreicht Uwe Greif den Läuferwanderpokal

Bericht der Abteilungsversammlung (28.02.2018)

Nach der Begrüßung der versammelten Mitglieder durch den Abteilungsvorsitzenden Gerhard Wiltschek, der Wahl von Fahd Mellouk als Protokollführer und der einstimmigen Genehmigung des Protokolls zur Abteilungsversammlung 2017 gab Gerhard einen kurzen Abriss der Höhepunkte des abgelaufenen Jahres. Eine ausführliche Darstellung war bereits im Abteilungsbericht und bei der Jahresabschlussfeier im November erfolgt. Er hob die Trainingslager auf Mallorca und in Düren während der Osterferien hervor und streifte die erste Auflage des auf Anhieb gelungenen Staffellaufes sowie die trotz schlechten Wetters erfolgreiche Durchführung des Rurtallaufes, der aus schon früher dargestellten Gründen nicht fortgeführt wird. Die sehr schöne Erfolge bis hin zu Deutschen Meisterschaften hätten auch zur Folge, dass bei der anstehenden Sportlerehrung der Stadt Düren am 22. März zehn DTVer ausgezeichnet werden.

Sechsmal wurde auch die DLV-Bestennadel erworben, und zwar durch die Zehnkampfmannschaft der männlichen Jugend U20 (Till Freyschmidt, Lars und Jan Wiltschek), Henrik Röhlich (10 km U18), Nicola Kondziella (Weitsprung U16) und Christelle Younga (Kugelstoßen U16).

Um die Kontinuität zu fördern, wurde ein „Tag der Schulen“ zur Gewinnung von Talenten durchgeführt, der trotz äußerst schlechten Wetters ein großer Erfolg wurde.

In seinem Ausblick auf das neue Jahr erwähnte Gerhard die bevorstehende Sportausschusssitzung des Hauptvereins, wo es u. a. auch um die finanzielle Ausstattung der Abteilungen, also auch der LA-Abteilung, geht. Im Juni (8.6.) kommt es zum 2. DTV-Staffellauf und 14 Tage später (22.6.) zum „Peter & Paul-Lauf, den Peter Borsdorff nun schon zum 20. Mal durchführt. Der „Tag der Schulen“ soll auch 2018 auf dem Programm stehen, sich aber eher an die weiterführenden Schulen richten, um die Talentfindung im Jugendbereich zu intensivieren.

Kassenwart Thomas Brinkord erläuterte mit umfangreichem Zahlenmaterial seine schriftlich vorliegende finanzielle Übersicht, die mit einem vertretbaren Verlust abschließt. Die Kassenprüfer Christiane Rey und Peter Fleischmann bestätigten eine ordnungsgemäße Kassenführung.

Anschließend stellte der gewählte Versammlungsleiter Willi Trocha noch einmal summarisch die gute Leistung und das Engagement des Vorstandes heraus und bat um die Entlastung des Vorstandes einschließlich des Kassenwartes, die einstimmig erfolgte. Für den ausscheidenden Kassenprüfer Peter Fleischmann wurde einstimmig Frank Paschke gewählt.

Unser Abteilungsleiter Gerhard Wiltschek führte im Anschluss die Siegerehrung der „Laufwertung 2017“ durch. Bei den Erwachsenen gewann Uwe Greif mit 265 km in 16 Wettkämpfen vor Noël Köthe und Andrea Reimbold. Bei den Jugendlichen siegte Henrik Röhlich vor Nils Utecht und Flora Reimbold.

Unser Statistiker Kurt Baltus wies auch auf den hohen Anteil der DTV-Leichtathleten an den in 2017 erzielten neuen Kreisrekorden hin. Simone van Dam und Nicola Kondziella (jeweils 5x unter Berücksichtigung von mehrfachen Verbesserungen) und Gottfried Tillmann (4x) waren hier besonders tüchtig.

Unter dem Tagungspunkt "Verschiedenes“ regte Kurt an, bei den Startgeld-Zuschüssen zum Rureifel-Cup diese Zuschüsse auch auf andere Cupwettbewerbe in der Umgebung auszudehnen. Der Vorstand will sich mit der Angelegenheit befassen.

Der Aufruf von Peter Borsdorff, sich nach dem Auslaufen des Rurtallaufes wieder mit der Einrichtung neuer Veranstaltungen zu befassen, löste eine längere lebhafte Aussprache aus, wobei neben der grundsätzlichen Unterstützung auch diverse Bedenken zur Sprache kamen.

 

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Vier tüchtige „Winter“-Läufer in Porz

Beim dritten Lauf der Winterlaufserie des LSV Porz zeigten sich unsere vier Teilnehmer trotz der Kälte gut aufgelegt. Vladislav Heints erreichte über 10 km mit 37:10 min als Siebter des Gesamteinlaufs nahezu die gleiche Zeit wie vor Monatsfrist (37:03 min) und wurde Zweiter der M35-Wertung. In 48:53 min lief Kurt Baltus in der M60 auf Platz drei. Uwe Greifs 47:23 min brachten ihn  in der M50 auf den 11. Platz.

Auf der 5 km-Strecke schaffte Frank Pascke 18:30 min und damit Platz zwei.

 

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Tolle Leistungen unserer Jüngsten beim Hallensportfest in Oberzier

Am vergangenen Samstag fand für die Leichtathleten der Altersklassen U8 bis U12 der erste Hallenwettkampf des Jahres in Oberzier statt. Mit einer Teilnehmerzahl von 17 Kindern, also noch einmal mehr als im vergangenen Jahr, präsentierte sich der DTV nicht nur quantitativ in bester Form. Drei erste, fünf zweite und zwei dritte Plätze sowie viele weitere tolle Ergebnisse und Platzierungen sprechen für sich und waren für alle Beteiligten Anlass zur Freude.

Besonders hervorzuheben sind hierbei in der weiblichen Konkurrenz wohl die Leistungen zweier WU10 Athletinnen. Johanna Boving und Lynn Knödler belegten im Weitsprung sowie im 30m Sprint jeweils die ersten beiden Plätze. Lynn verbesserte sich mit ihrer Siegesweite (3,50m) im Weitsprung zum vergangenen Jahr um mehr als einen halben Meter. Johanna, die im Weitsprung noch hinter ihrer Vereinskollegin platziert war, sicherte sich, nachdem sie bereits als Zeitschnellste aus den Vorläufen hervorgegangen war, in 5,6sec den Sieg im Endlauf. Lynn sprintete auf Platz 2 in 5,8sec.

Eine weitere gute Platzierung gelang Eva Roeb, die im 30m-Sprint der WU12 Dritte wurde. Ein erfreuliches Ergebnis, da sie erst seit Kurzem in der Leichtathletik aktiv ist und ihren ersten Wettkampf überhaupt bestritt.

Auch die männlichen Teilnehmer zeigten tolle Leistungen. So siegte Jonathan Boving in seiner Altersklasse, der MU12, im Sprint (5,2sec) und wurde zweiter im Weitsprung (3,60m). Jona Mikolajczak wurde über die 30m in 5,7sec Zweiter der MU10.

In der Altersklasse der jüngsten Teilnehmer, der U8, stachen Oliver Dresbach mit einem vierten Platz beim Weitsprung (2,40m) und einem zweiten Platz beim 30m Sprint (6,3sec) sowie Carla Schröder im Weitsprung mit einem zweiten (2,32m) und im Sprint mit einem dritten Platz (6,6sec) heraus.

Außerdem gingen in der U12 Alexandra Briel, in der U10 Erik Schierhorn, Liam Hall, Chiara Malsbender, Sofie Surmann und Frieda Bücken und in der U8 Jule Knödler, Moritz Steigers und Maximilian Knödler an den Start.

Diese Ergebnisse sind für uns als Trainer natürlich nicht nur grundsätzlich sehr erfreulich, sondern besonders in Bezug auf die Vorbereitung auf einen solchen Wettkampf interessant, da sie zum einen den Trainingsfleiß der Kinder wiederspiegeln und uns zum anderen ein positiven Rückschluss auf unsere Trainingsgestaltung erlauben.

Abgesehen davon freut es uns fernab der Leistung vor allem zu sehen, wie viel Spass der Sport den Kindern bereitet. Sie zeigen sich stets motiviert und bemühen sich das im Training Gelernte bestmöglich umzusetzen. Dass ihnen eben dies schon sehr gut zu gelingen scheint haben die jüngsten Athleten unseres Vereins klar unter Beweis gestellt. Sie unterstützen sich gegenseitig und freuen sich über den Sieg und die guten Ergebnisse ihrer Trainingskollegen fast genau so sehr, wie über die Eigenen.

Der Hallenwettkampf in Oberzier kann also zusammenfassend als ein voller Erfolg und geglückter Start in das neue Leichtathletikjahr betrachtet werden, der eine erfolgreiche Saison 2018 erahnen lässt.

Weitere Ergebnisse:

MU12: Eva Roeb (3,40m/5,3sec), Alexandra Briel (3,25m/5,9sec)

MU10: Jona Mikolajczak (2,75m/5,7sec), Erik Schierhorn (2,65m/6,4sec), Liam Hall (2,30m/6,8sec)

WU10: Chitra Malsbender (2,80m/6,5sec), Sofie Surmann (2,52m/6,3sec), Frieda Bücken (2,08m/6,5sec)

MU8: Alexander Hamacher (2,00m/6,8sec), Max Knödler (1,00m)

WU8: Jule Knödler (1,95m/6,8sec)

Gesamtergebnisse

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NRW-Hallenmeisterschaft in Dortmund

für die NRW-Jugendhallenmeisterschaft in Dortmund hatten sich Christelle Younga, Nicola Kondziella, Till Freyschmidt und Henrik Röhlich qualifiziert.

Christelle Younga, die gute Chancen im Kugelstoßen gehabt hätte, konnte aus familiären Gründen nicht teilnehmen. Till Freyschmidt hatte schon bei den Nordrhein-Hallenmeisterschaften in Leverkusen Probleme mit einer Verletzung und verzichtete daher auf einen Start im Weitsprung und Hochsprung.

Nicola Kondziella und Henrik Röhlich nahmen aber ihre Starts wahr, sodass der DTV seine Farben bei den NRW-Meisterschaften vertreten konnte.

Nicola mit Einstellung ihrer Bestzeit über 60 m

Nicola musste allerdings diesmal auf das Coaching ihres Trainers Pitt Freyschmidt verzichten und tat sich beim Weitsprung auch sehr schwer, nach zwei ungültigen Versuchen gelang ihr leider nur ein Sicherheitssprung mit 3,49 m, 2 m unter der Siegesweite von den Nordrhein-Hallenmeisterschaften in Leverkusen. Damit konnte sie sich jedoch nicht für den Endkampf qualifizieren. Dazu kam noch erschwerend hinzu, dass sie den Weitsprung kurz unterbrechen musste, um am B-Endlauf über 60 m teilzunehmen. Hier lief es allerdings viel besser für sie, obwohl der Lauf noch mal wiederholt werden musste, weil die Zeitmessanlage ausgefallen war. Im Vorlauf qualifizierte sie sich mit 8,18 s für den B-Endlauf, den sie dann im 2. Versuch mit Einstellung ihrer Bestzeit von 8,08 s als 10. von 26 Teilnehmerinnen beendete. Nicola, die im ersten U18 Jahr ist, wird sich mit Sicherheit noch weiter steigern und im nächsten Jahr um den Sieg springen und laufen.

Henrik Siebter mit persönlicher Bestzeit

Henrik, der im ersten U20 Jahr ist, hatte im 3000m Lauf starke Konkurrenz. Von den 10 Teilnehmern waren vier Läufer vom älteren Jahrgang 1999, die auch das Tempo bestimmten. Henrik lief in dem insgesamt leistungsmäßig sehr gut besetzten Lauf zunächst am Ende des Feldes taktisch klug mit und teilte sich den Wettkampf gut ein. Im Verlauf des Rennens konnte er noch drei Plätze gut machen und lief mit einem schnellen letzten Km (3:01 Minuten) auf den 7. Platz. Dass er dabei auch noch mit einer persönliche Bestzeit von 9:12,81 Minuten belohnt wurde, damit hatte er und sein Trainer Frank Paschke nicht gerechnet. Bekanntlich sind ja die Hallenzeiten bei den längeren Strecken immer langsamer als die Freiluftzeiten, sodass ihm draußen schon eine Zeit von knapp über 9 Minuten zuzutrauen ist.

 

Frank Paschke (Trainer) und Henrik Röhlich

 

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Januar

 

Marthon-Lauf in Kevelaer und diverse andere Volksläufe im Januar

 

Am Marathonlauf in Kevelaer nahm bereits am 7.1.18 Doris Peitz erfolgreich teil. In ihrer Altersklasse W55 wurde sie in der Zeit von 4:38,56 h Vierte.

An zwei Crossläufen in Gillrath (6.1.) über 4,6 km und in Straberg (20.1.) über 2,6 km siegte Jasmin Gurski beide mal in der WJ U20.

Am 21.1. nahm Vladislav Heintz in Köln-Portz an einem 10 km Lauf teil und konnte in 37:03 min. in seiner AK M35 den 5. Platz erzielen.

Am letzten Wochenende (28.1.) lief Uwe Greif den Halb-Marthon in Pulheim. In seiner AK M50 finishte er in der Zeit von 1:45:25 h.

 

Uwe Greif

 

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Licht und Schatten bei den Nordrheinmeisterschaften

Nicola Kondziella Nordrheinmeisterin im Weitsprung

Die Nordrhein-Hallenmeisterschaften am Wochenende in Leverkusen müssen für die DTV-Teilnehmer differenziert gesehen werden. Unter dem Strich stehen ein Topergebnis durch Nicola Kondziella und einige ordentliche Platzierungen, aber auch Enttäuschungen. Ein weiteres Mal unterstrich Nicola Kondziella ihre Klasse im Weitsprung. Sie startet ab 2018 in der Klasse U18, in der sie letztlich auf überzeugende Weise Nordrheinmeisterin wurde. Dabei fing der Wettkampf gar nicht gut für sie an. Der erste Versuch war ungültig, der zweite misslang, aber mit dem dritten Versuch gelang ihr klar der Einzug in den Endkampf, in dem für sie als beste Weite 5,49 m gemessen wurden. Mit drei Sprüngen über 5,40 m lag sie klar vor dem übrigen Feld. Zuvor zeigte sie auch über 60 m eine gute Leistung, denn mit 8,19 s erreichte sie den Zwischenlauf, in dem sie mit 8,11 s nur um vier Hundertstelsekunden den Endlauf verpasste.

Ein Platz auf dem "Treppchen" war auch für Henrik Röhlichs Leistung im 1500 m Lauf der U20 der Lohn für eine gute kämpferische Einstellung. In dem gemeinsam mit den Männern durchgeführten Wettbewerb gab es früh eine Zweiteilung der Läufer, wobei Henrik in der zweiten Gruppe versuchte, das Tempo hoch zuhalten, was ihm nur bedingt gelang, aber es reichte in 4:20,91 min zu einem erfreulichen dritten Platz in der M20.

Christelle Youngas Platzierung im Kugelstoßen (5. Platz) der U18 ist nicht schlecht, mit ihrer Weite von 11,82 m blieb sie aber doch ziemlich weit von ihrer Bestweite entfernt. Aber Beständigkeit war auch bisher nicht ihre Stärke. Ebenfalls im Kugelstoßen gewöhnt sich Akash Prakash (U20) erst allmählich an das neue Gewicht von 6 kg, und so musste er sich vorerst noch mit 11,83 m zufrieden geben. Auch Ann-Kathrin Roeb muss jetzt mit der schwereren 4 kg-Kugel stoßen und hat mit ihren 8,32 m noch viel Spielraum nach oben. Über 60 m Hürden lief sie allerdings nicht schlechte 10,05 s, die aber nicht für den Endlauf reichten. Till Freyschmidts Versuche über 60 m und im Weitsprung eine meisterschaftswürdige Leistung abzuliefern, wurden durch die noch nicht ausgeheilte Zerrung leider vereitelt.


Willi Trocha
 

Bilder

 

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Zwei NRW-Meister und ein Vierter Platz bei den NRW-Seniorenhallenmeisterschaften in Düsseldorf

Frank Paschke (M50), Vierter über 3000m, Simone van Dam (W45), Erste über 800m und Jan Serner (M40), Erster beim Hochsprung

Besser hätte es für unsere drei Teilnehmer an den NRW-Hallenmeisterschaften der Senioren am Sonntag in Düsseldorf kaum laufen können. Mit zwei Titeln und einem vierten Platz war der erste Meisterschaftsauftritt in diesem Jahr mehr als erfreulich.

Wie immer, könnte man sagen, wenn Jan Serner bei Hallenmeisterschaften antritt, geht der Titelkampf nur über ihn. Auch diesmal stand Jan als Sieger auf dem obersten Siegerpodest. Nur schade, dass er gänzlich ohne Konkurrenz war. Bis 1,71 m hatte er es mit Gegnern aus anderen Altersklassen zu tun, von denen der Letzte aber bei 1,74 m passen musste. Da ging es für Jan erst richtig los: Bis einschließlich 1,83 m meisterte er alle Höhen im ersten Versuch, die 1,86 m schaffte er dann im dritten Anlauf, und auch über 1,89 m war er nicht chancenlos. Wenn man bedenkt, dass er stark erkältet war und auch noch Fußprobleme hatte, so ist seine Höhe toll. Bei den Deutschen Seniorenmeisterschaften Anfang März in Erfurt möchte er auch dabei sein -wenn sein Dienstherr bei der Polizei grünes Licht gibt.

Im 800 m Lauf der Seniorinnen W45 konnte Simone van Dam wieder einmal ihr Durchsetzungsvermögen beweisen. Sie war durch eine langwierige Fußverletzung in ihrer Vorbereitung längere Zeit ausgebremst worden und wusste daher nicht so recht, wie weit sie schon wieder war. In ihrem Lauf, den W40 und 45 gemeinsam bestritten, lag Simone zunächst ganz hinten, während ihre schärfte Konkurrentin an der Spitze ein forsches Tempo anschlug. Allmählich arbeitete sie sich nach vorne, und nun entwickelte sich das Rennen zu einem Zweikampf. Simones Versuche, die Spitze zu übernehmen, wurden zunächst abgeblockt, aber 100 m vor dem Ziel war die Gegenwehr ihrer Gegnerin gebrochen und Simone lief sicher zum Titel. Groß war die Überraschung, dass sie mit 2:29,78 min nun auch in der Halle eine Zeit unter 2:30 min erreichte.

Im 3000 m Lauf der M50 präsentierte sich auch Frank Paschke in guter Verfassung. In einem Rennen, das vom Start weg in hohem Tempo begonnen wurde, erkannte er schon bald, dass er mit der Spitze nicht mitlaufen durfte. So bemühte er sich, das Tempo einigermaßen hoch zu halten, um die aus drei Läufern bestehende Verfolgergruppe auf Distanz zu halten. Dies gelang ihm auch recht gut, denn die KM-Abschnitte lief er in 3:32, 3:34 und nochmal 3:34 Min. Mit seinen 10:40,73 min auf dem vierten Platz zeigte sich Frank dann auch nicht ganz unzufrieden, wenn er auch gerne 5-10 Sekunden schneller gewesen wäre. Aber nun steht erst einmal eine Zeit für den Jahresanfang, die er im Laufe des Jahres dann hoffentlich verbessern kann.

 

 

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Erster erfolgreicher Wettkampf im neuen Jahr

Zwei Siege und gute Platzierungen in Dortmund

Unmittelbar nach den Weihnachts-/Neujahrtagen kamen acht unserer Jugendlichen in Dortmund zu ansprechenden Ergebnissen, u. a. zu zwei Siegen. Für den Trainer ergaben sich zugleich weitere Hinweise für die Meldungen zu den in zwei Wochen anstehenden Nordrhein-Hallenmeisterschaften in Leverkusen.

Stark präsentierte sich wieder Nicola Kondziella, die den Weitsprung der U18 für sich entschied und als beste Weite 5,44 m erzielte. Im Flachsprint (5. in 8,19 s - Vorlauf 8,17 s) war sie nicht so stark wie Ende Dezember, dafür rannte sie über 60 m Hürden in vielversprechenden 9,60 s auf den dritten Platz.

Pech hatte Till Freyschmidt, der sich beim Weitsprung eine leichte Zerrung zuzog und nach dem zweiten Versuch aufgeben musste; mit seinen im ersten Versuch erzielten 6,42 m gewann er aber diesen Wettbewerb. Einen guten Einstand im DTV-Trikot hatte Akash Prakash, der im Kugelstoßen der U20 mit 12,10 m Platz zwei belegte. Hinter ihm wurde Jan Wiltschek, der außerdem die 60 m im Vorlauf in 7,66 s sprintete, mit 11,24 m Vierter. Auch Christelle Younga (U18), die am Vortag noch an einem Kaderlehrgang teilgenommen hatte, wurde Vierte mit 12,03 m, dazu noch Sechste im Hochsprung (1,45 m), während sie über 60 m im Vorlauf 8,58 s benötigte. Mit 8,44 s qualifizierte sich Michelle Orkisz für den 60 m-B-Endlauf der U20, wo sie in 8,46 s Zweite wurde. Jonah Bailly hatte einen gelungenen Einstand in der U18: Mit 11,85 m stieß er die 5kg-Kugel auf eine persönliche Bestweite (5. Platz) und mit 7,67 s zeigte er über 60 m, dass er auch über eine gute Portion Grundschnelligkeit verfügt. Mit einem sechsten Platz im Weitsprung (4,91 m) und einem 8. Platz über 60 m Hürden (10,41 s) unterstrich Ann-Kathrin Roeb (W20) ihre Veranlagung vor allem für die technischen Disziplinen.

 

 

2017

 

DTV-Athleten in der LVN – Bestenliste 2017

Inzwischen liegen die Bestenlisten des Leichtathletik-Verbandes Nordrhein vor, allerdings Stand 19. November 2017. Daher ist es nicht verwunderlich, dass diese Zusammenstellung nicht vollständig und zum Teil auch unrichtig ist. Der Erhalt von Korrekturen an den LV Nordrhein wurde zwar teilweise bestätigt, aber Änderungen stehen noch aus.

Trotzdem gibt die Bestenliste einen guten Überblick, wo die einzelnen Wettkämpfer und die Vereine im Landesverband stehen. Der DTV braucht sich da nicht zu verstecken, sowohl hinsichtlich der Anzahl der Platzierungen als auch der Qualität der Leistungen. Bestätigt wird hier allerdings auch die schon im Abteilungsbericht und bei der Jahresabschlussfeier angemahnte mangelnde Präsenz des DTV in den Schülerklassen.

 

Alle Platzierungen als Tabelle

ohne Straßenläufe

erstellt von Willi Trocha

 

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Persönlicher Rückblick auf fünf erfolgreiche Altersklassenjahre in der M55

von Peter Fleischmann

Peter startet seit dem 01.01.2018 in der M60

Bericht

 

weitere Berichte von 2017 stehen jetzt im Archiv