Internationaler Köln-Cup am 25./26. März 2006


Gerade für die jüngeren Schwimmerinnen und Schwimmer des DTV 1847 waren die Wettbewerbe beim Internationalen Köln-Cup äußerst interessant, einmal da die Wettkämpfe auf einer 50m-Bahn stattfanden, die für die Jüngeren ungewohnt und deshalb noch schwierig ist, zum anderen da nichtbehinderte Schwimmer mit behinderten Schwimmern konkurrierten, wobei die Ergebnisse der behinderten Schwimmer über Umrechnungstabellen in ein Verhältnis zu den Ergebnissen der Nichtbehinderten gesetzt wurden.

Ergebnis dieses ungewöhnlichen Wettkampfes war nach Aussage von DTV-Schwimmwartin Beate Seyer sicherlich eine größere Wertschätzung der Leistungen der behinderten Schwimmer und Schwimmerinnen.

So gewann Andreas Seyer z. B. die 100m F bei den Nichtbehinderten klar in bemerkenswerten 0:55,67 Min., kam im Vergleich mit den behinderten Schwimmern jedoch „nur“ auf den dritten Platz.

Im Mittelpunkt standen beim DTV jedoch die jüngeren Schwimmerinnen und Schwimmer die durchweg gute Leistungen mit vielen Bestleistungen zeigten: Simon Breuer  (Jg 92) mit den 200m L in 3:35,93 Min. als bester Leistung, Christian Dörner 200m B 3:23,86 Min., Fritz Halfmann (92) 200m L 2.48,72 Min., René Hallstein 200m B 3:25,30 Min., Christina Henseler (93) 400m F 7:27,17 Min., Janina Jessussek  (93) 200m R 3:13,73 Min., Max Karduck 50m B 0:46,59 Min., Fabian Kools (92) 200m L 2:42,36 min., Stefan Kraus (94) 200m L 3:10,34 Min., Dien Linh Nguyen (93) 200m L 3:17,42 Min., Hanna Lorenz (95) 400m F 6:57,80 Min., Frédéric Malsbenden (93) 200m R 2:50,94 Min., Clara Mönch (94) 200m B 3:38,47 Min., Hannah Nagatz 200m B 3:39,29 Min., Sarah Rosarius (93) 400m F 5:35,71 Min., Christopf Schmidhuber (92) 200m L 2:50,74 Min., Patrick Stauffenberg (93) 200m L 3:03,10 Min.

Natürlich gewannen die „Großen“ auch einige Rennen. Dabei waren die DTV-Schwimmerinnen und –Schwimmer in allen Staffeln erfolgreich und Maren Roeb war mit vier Siegen erfolgreichste DTV-Schwimmerin, 100m R 1.08,42 Min.

Je zweimal siegten Martina Kersjes, 100m D 1:10,03 Min., Felix Kimmerle, 200m R 2:23,58 Min. und Andreas Seyer, während Laura Meyer die 200m B in 3.01,72 Min. für sich entschied..