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Jana Bromand, noch sehr junge DTV-Schwimmerin, kann einmal ein neuer kleiner
Schwimm-Crack werden. Sie schwimmt zwar noch nicht im Bundesliga-Team des
DTV, deutete aber beim Mai-Schwimmfest in Jülich mit drei Siegen an, dass
sie einmal Maren Roebs Nachfolgerin werden kann. Die 0:44,46 Min. z. B. über
50m F waren schon recht bemerkenswert. Aber auch Jana Bromands Kolleginnen
und Kollegen erfreuten DTV-Trainerin Beate Seyer mit ihren Leistungen. So
gewann Stefan Roberts zwei Rennen, kam darüber hinaus zweimal auf dem
zweiten Platz ein. Herausragend seine 0:42,03 Min. über 50m F. Julian
Breuer, 50m R 1:01,83 Min., Tanja Dohmen, 50m B 1:02,56 Min., und Janika
Neuroth, 50m B 0:59,08 Min. standen ihm kaum nach.
Aus diesem Team mit ihren Erfolgen hervorzuheben sind Cem Aydin, Anna
Schmidt-Stafford, Sebastian Sievernich und Nico Völker, die ein Jahr älter
sind und deshalb schon einhundert Meter schwimmen müssen. Dies bedeutet,
dass sie gegenüber den übrigen Wettkämpfern stets mit einem erheblichen
Handicap an den Start gehen, da sie innerhalb des DTV-Trainings-Betriebes
noch nicht auf der 25m-Bahn trainieren können und somit die 100m –Strecken
nicht gewöhnt sind. So ist z.B. der zweite Platz von Anna Schmidt-Stafford
über 100m F in 1:28,15 Min. gar nicht hoch genug einzuschätzen. Cem Aydin
wurde über 100m B in 2:03.56 Min. Vierter, während Sebastian Sievernich über
100m B 2.15,26 Min. und Nico Völker über 200m F 4:01,21 Min. schwammen.
Ihre Zugehörigkeit zu den DMS-Teams des DTV demonstrierten Martina Kersjes
und Andreas Seyer bei den NRW-Meisterschaften „Lange Strecke“ der Masters,
als sie sich ausschließlich auf den ersten drei Plätzen plazierten. Andreas
Seyer gewann die 200m B in 2:43,08 Min., Martina Kersjes kam über 400m F in
4:58,98 Min. und Bestzeit als Zweite ins Ziel.
Nicht mehr Mitglieder der DMS-Teams sind die DTV-Schwimmerinnen und
–Schwimmer, die an den Mittelrhein-Meisterschaften der Masters teilnahmen.
Ausgezeichnete Leistungen waren dennoch zu notieren. Käthe Hasse, 50m B in
0:52,89 Min., Willi Meuthen, 100m B in 1:53,08 Min., und Reidun Spies, 50m R
in 0:53,98 Min., gewannen je zwei Titel, während Hannah Franck, 200m L in
3:00,17 Min., Gabriele Nagatz, 100m B 1:46,73 Min, und Beate Seyer, 200m F
in 3:32,53 Min., wenigstens je einmal den zweiten Platz belegten.
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