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Bezirks-Kurzbahn-Meisterschaften im Schwimmen am 9./10.12.2006 in Aachen |
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Die Bezirks-Kurzbahn-Meisterschaften im Schwimmen in Aachen waren, zumindest was die Wettbewerbe der Schwimmerinnen anbetraf, ein Vera-Niemeyer-Festival. Sie gewann insgesamt vierzehn Titel und war damit nicht nur erfolgreichste DTV-Schwimmerin, sondern auch die erfolgreichste aller Schwimmerinnen, die in Aachen an den Start gingen. Ausdruck ihrer ausgezeichneten Form waren neben der großen Zahl ihrer Titel, die sich daraus erklärt, dass der Sieg im Jahrgang auch oft den Titel in der offenen Klasse bedeutete, fünf persönliche Bestzeiten, nämlich über 100m F in 0:59,61 Min., 100m D in 1:09,67 Min., 400m F in 4:36,06 Min., 50m F in 0:27,58 Min. und schließlich über 200m B in 2:49,93 Min., wobei diese ausgezeichnete Zeit möglicherweise das absolute Sahnehäubchen war, da die Brustlage bisher nicht gerade zu Vera Niemeyers bevorzugter Lage gehörte. Vera Niemeyers Siege in der offenen Klasse bedeuteten dieses Mal für Maren Roeb mehrfach zweite Plätze, so dass sie in Aachen „nur“ zwei Titel gewann: 50m R 0:30,21 Min. und 100m R in 1:05,65 Min.. Diese gegenüber den Meisterschaften der vorherigen Jahre geringere Zahl von Titeln für Maren Roeb lässt sich vielleicht dadurch erklären, dass Maren Roebs Konzentration nach der DMS mehr und mehr dem bevorstehenden Studienbeginn gilt. Drei Titel gewann Fabian Malsbenden in seinem Jahrgang, wobei seine 100m F-Zeit, 0:58,06 Min., und seine persönliche Bestzeit über 100m D, 1:08,64 Min., Ausdruck seiner sich stetig verbessernden Leistungen waren. Der gleichen Schwimm-Generation wie Fabian Malsbenden gehören Laura Meyer, Christian Dörner und Katrin Kohl an. Laura Meyer gewann die 100m und 200m B in 1:24,79 Min. und 2:59,38 Min., wie auch Christian Dörner über diese Strecken erfolgreich war: 100m B 1:21,51 Min. und 200m B 3:00,27 Min., während Katrin Kohl über die 100m R in persönlicher Bestzeit siegte, 1:16,30 Min. Schließlich gewann Aleksandra Szulinska in ihrer besten Lage die 50m D in 0:30,98 Min. Aber auch der DTV-Nachwuchs, und dies erfreute DTV-Trainerin Sabine Kohl ganz besonders, konnte bei der Titeljagd gefallen. Stefan Kraus war neben vielen Plazierungen auf den Plätzen zwei und drei über 100m R in 1:17,80 Min. und über 200m R in 2:46,32 Min. erfolgreich, während sein Alterskollege Frédéric Malsbenden die Delphinstrecken seines Jahrgangs beherrschte: 100m D 1:11,32 min. und 200m D 2:44,89 Min. Zu diesen jüngeren Schwimmern, die sich meist mehrfach auf den Plätzen zwei und drei plazierten, gehören: Sarah Rosarius 100m F 1:08,80 Min., Fritz Halfmann 100m D 1:13,26 Min., Max Karduck 200m B 3:27,98 Min., Hanna Lorenz 100m D 1:34,59 Min., Dieu-Linh Nguyen 100m D 1:28,85 Min. und Christoph Schmidhuber 200m B 2:52,66 Min.. Ganz vorne plazierten sich natürlich auch die weiteren Mitglieder der ersten und zweiten Mannschaft: Michael Amend 100m B 1:13,64 Min., Johannes Funken 50m d 0:27,40 Min., Felix Kimmerle 200m R 2;16,94 Min., Thomas Wirth 100m B 1:11,70 Min., Julia Schmidt-Stafford 100m D 1:14,17 Min., Fabian Klee 100m F 0:56,40 Min., David kools 100m D 1:06,70 Min., Nadia Nobis 200m B 2:52,67 Min. und Johanna Schruff 200m F 2:21,06 Min. |
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