Warendorfer Pokalschwimmen in Warendorf, 5./6. Mai 2007

Für die Schwimmerinnen und Schwimmer des DTV 1847 gab es beim Pokalschwimmen in Warendorf Bestleistungen am Fließband. Das Oster-Trainingslager der DTV-Schwimmer erwies sich im als sehr erfolgreich. DTV-Trainer Michael Lichtwald war mit den Leistungen seiner Schwimmerinnen und Schwimmer „sehr, sehr zufrieden“.
Ausdruck der vorzüglichen Leistungen der DTV-Schwimmer waren einmal der zweite Platz des DTV in der Gesamtwertung der Ergebnisse aller teilnehmenden Vereine, zum anderen Maren Roebs zweiter Platz in der Pokal-Wertung der besten Einzelleistung bei den Mädchen, einige Staffelsiege und schließlich die Qualifikation von fünf DTV-Schwimmern für die NRW-Meisterschaften der jüngeren Jahrgänge.

Erfolgreichster DTV-Schwimmer war, was die Zahl der Siege anbetrifft, dabei Christoph Schmidhuber, der fünfmal mit neuer Bestzeit in seinem Jahrgang siegte und z.B. über 400m F in 4:44,42 Min. gewann. Er verbesserte sich in diesem Rennen um über fünfzehn Sekunden und sonnte sich erstmals in dem Gefühl, erfolgreichster DTV-Schwimmer zu sein.
Von der Qualität der Siege her noch etwas höher einzuschätzen waren vielleicht die Ergebnisse von Maren Roeb und Felix Kimmerle, die bei ihren Siegen jeweils die besten Leistungen aller Wettkämpfer zeigten. Dabei stand Maren Roeb viermal ganz oben auf dem Treppchen, erzielte mit den 0:31,91 Min. über 50m R ihre beste Leistung, die mit dem zweiten Platz in der Pokalwertung belohnt wurde. Und dies bei studienbedingt reduziertem Training!
Felix Kimmerle stand ebenfalls sehr lange in der Pokalwertung der besten Einzelleistungen bei den Jungen mit seinen 0:27,22 Min. über 50m D ganz weit vorn, wurde dann doch noch abgefangen, bewies aber dennoch seine ausgezeichnete Form. Auch über die 200m R mit 2:22,96 Min. war er schnellster Schwimmer der Veranstaltung und erzielte über die 100m F in 0:57,78 Min. und die 200m F in 2:07,29 Min. neue Bestleistungen.
Besonders freute sich Michael Lichtwald über die Erfolge seiner Nachwuchs-Cracks, die sich erstmals für die NRW-Meisterschaften qualifizierten. Neben Christoph Schmidhuber feierten diesen schönen Erfolg Fabian Malsbenden, 200m F 2:10,94 Min., und Frédéric Malsbenden, 200m D 2;44,48 Min., die jeweils zweimal siegten, darüber hinaus Fritz Halfmann, 200m D 2.48,79 Min., und Stefan Kraus, 200m R , 2;45,61 Min., die je einmal gewannen.
Drei Siege wiederum konnte Thomas Wirth in seinem Jahrgang trotz momentan etwas reduzierten Trainings einfahren, 200m B 2:47,35 Min., während Julia Schmidt-Stafford zweimal jeweils mit Bestzeit gewann: 100m B 1.24,15 Min.
Abgerundet wurde das erfreuliche DTV-Gesamtergebnis durch Siege von Fabian Kools, 100m R 1:16,33 Min., Florian Moll, der seine nicht gehandicappten Kollegen klar in Bestzeit auf Distanz hielt, Nadia Nobis, 200m L 2:43,95 Min., Sarah Rosarius, 200m R 2;57,30 Min. und Johanna Schruff, 100m R 1:1551 Min.