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Für die Schwimmerinnen und Schwimmer des DTV 1847 gab es beim Pokalschwimmen
in Warendorf Bestleistungen am Fließband. Das Oster-Trainingslager der
DTV-Schwimmer erwies sich im als sehr erfolgreich. DTV-Trainer Michael
Lichtwald war mit den Leistungen seiner Schwimmerinnen und Schwimmer „sehr,
sehr zufrieden“.
Ausdruck der vorzüglichen Leistungen der DTV-Schwimmer waren einmal der
zweite Platz des DTV in der Gesamtwertung der Ergebnisse aller teilnehmenden
Vereine, zum anderen Maren Roebs zweiter Platz in der Pokal-Wertung der
besten Einzelleistung bei den Mädchen, einige Staffelsiege und schließlich
die Qualifikation von fünf DTV-Schwimmern für die NRW-Meisterschaften der
jüngeren Jahrgänge.
Erfolgreichster DTV-Schwimmer war, was die Zahl der Siege anbetrifft, dabei
Christoph Schmidhuber, der fünfmal mit neuer Bestzeit in seinem Jahrgang
siegte und z.B. über 400m F in 4:44,42 Min. gewann. Er verbesserte sich in
diesem Rennen um über fünfzehn Sekunden und sonnte sich erstmals in dem
Gefühl, erfolgreichster DTV-Schwimmer zu sein.
Von der Qualität der Siege her noch etwas höher einzuschätzen waren
vielleicht die Ergebnisse von Maren Roeb und Felix Kimmerle, die bei ihren
Siegen jeweils die besten Leistungen aller Wettkämpfer zeigten. Dabei stand
Maren Roeb viermal ganz oben auf dem Treppchen, erzielte mit den 0:31,91
Min. über 50m R ihre beste Leistung, die mit dem zweiten Platz in der
Pokalwertung belohnt wurde. Und dies bei studienbedingt reduziertem
Training!
Felix Kimmerle stand ebenfalls sehr lange in der Pokalwertung der besten
Einzelleistungen bei den Jungen mit seinen 0:27,22 Min. über 50m D ganz weit
vorn, wurde dann doch noch abgefangen, bewies aber dennoch seine
ausgezeichnete Form. Auch über die 200m R mit 2:22,96 Min. war er
schnellster Schwimmer der Veranstaltung und erzielte über die 100m F in
0:57,78 Min. und die 200m F in 2:07,29 Min. neue Bestleistungen.
Besonders freute sich Michael Lichtwald über die Erfolge seiner
Nachwuchs-Cracks, die sich erstmals für die NRW-Meisterschaften
qualifizierten. Neben Christoph Schmidhuber feierten diesen schönen Erfolg
Fabian Malsbenden, 200m F 2:10,94 Min., und Frédéric Malsbenden, 200m D
2;44,48 Min., die jeweils zweimal siegten, darüber hinaus Fritz Halfmann,
200m D 2.48,79 Min., und Stefan Kraus, 200m R , 2;45,61 Min., die je einmal
gewannen.
Drei Siege wiederum konnte Thomas Wirth in seinem Jahrgang trotz momentan
etwas reduzierten Trainings einfahren, 200m B 2:47,35 Min., während Julia
Schmidt-Stafford zweimal jeweils mit Bestzeit gewann: 100m B 1.24,15 Min.
Abgerundet wurde das erfreuliche DTV-Gesamtergebnis durch Siege von Fabian
Kools, 100m R 1:16,33 Min., Florian Moll, der seine nicht gehandicappten
Kollegen klar in Bestzeit auf Distanz hielt, Nadia Nobis, 200m L 2:43,95
Min., Sarah Rosarius, 200m R 2;57,30 Min. und Johanna Schruff, 100m R 1:1551
Min.
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