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Junge Schwimmer sind ein Team

03.03.2016 20:41 Uhr

Nach den Schwimmerinnen und Schwimmern der Mannschaften des DTV 1847, die in der Landesliga und der Bezirksliga im Rahmen der Deutschen Mannschafts-Meisterschaft im Schwimmen an den Start gingen, nahmen auch die jüngeren Schwimmer des DTV  mit ihrer Trainerin Sabine Kohl an diesem Wettbewerb teil.

Sie starteten dabei in der Bezirksklasse Aachen im Hallenbad in Aachen-Brand und belegten unter acht Mannschaften einen sehr schönen Platz im Mittelfeld. Verstärkt wurden diese noch sehr jungen Schwimmer durch zwei „Oldies“, Oliver Meister und Markus Baumann.

DMS Bezirksklasse

Diese jungen Schwimmer bewiesen  mit bemerkenswerten  Ergebnissen, dass sie schon bald in den höheren Ligen an den Start gehen können, wenn auch dieses Mal wohl noch mehr die Erfahrung und das Gefühl, Teil einer Mannschaft und nicht Einzelkämpfer zu sein, im Vordergrund stand.

Beste Punktesammler für den DTV waren Andres Romero-Valle mit 1192 Punkten bei vier Starts und Lars Petermeise mit 1173 P. Diese beiden Schwimmer erzielten auch unter den jüngeren Schwimmern die besten Einzelergebnisse: Andres Romero-Valle 400m L 5:39,25 Min. ( 334 P.) und Lars Petermeise 100m F 1:05,85 Min. ( 317 P.). Aber auch die weiteren Teilnehmer dieses erfolgreichen Teams konnten sich mit ihren besten Ergebnissen sehr wohl sehen lassen: Fabian Hauck 50m F 0:32,56 Min., Simon Hürtgen 1500m F 23:35,99 Min., Jens Krug 100m B 1:27,54 Min., Lukas Kuck 200m L 3:00,94 Min., Philipp Mertens 1500m F 21;06,46 Min., Markus Baumann 100m B 1:27,56 Min. und Oliver Meister 50m F 0:26,97 Min.    

 

Grandioser Aufstieg in die Oberliga

17.02.2016 21:39 Uhr

Der Jubel im DTV-Schwimmer-Lager war am Wochenende groß: Endlich schwimmt eine DTV-Mannschaft im Rahmen der DMS wieder in einer höher-klassigen Liga. Die Schwimmerinnen des DTV 1847 stiegen nach großem Kampf in die Oberliga West auf.

 

Dabei herrschte im Hallenbad Jesuitenhof recht lange nach Beendigung der Wettkämpfe ein hohes Maß an Ungewissheit über Erfolg oder Misserfolg, über Aufstieg oder Verbleib in der Landesliga, da das DTV-Team  mit seinem Gesamt-Ergebnis mit weiteren neunzehn Mannschaften aus Rheinland und Westfalen, deren Ergebnisse abgewartet werden mussten,  zu vergleichen war, da der zweite etwas schwächere Abschnitt den Aufstieg in den Augen des Trainers und der Betreuer hätte gefährden können. Schließlich hellte die Mitteilung über den gelungenen Aufstieg die Mienen aller Beteiligten gewaltig auf. Die Schwimmerinnen des DTV 1847 sind als zweite von drei Mannschaften in die Oberliga West aufgestiegen.

Sieger-Mädels 

Unser Trainer Michael Lichtwald hatte seine Schwimmerinnen glänzend vorbereitet und hervorragend auf- und eingestellt.

Beispiele hierfür sind Charis Hauser und Tina Rothkranz, die beide mit persönlichen Bestleistungen ihren Beitrag zum hervorragenden Gesamtergebnis leisteten. Dabei verbesserte Charis Hauser, die zum ersten Mal an einem derartigen Wettkampf in der ersten Mannschaft teilnahm und diese gewiss schwierige Situation hervorragend meisterte, über 200m B mit 3:10,00 Min. ihre Bestzeit um mehr als fünfzehn Sekunden, während Tina Rothkranz, die schon öfter an derartig bedeutenden Wettkämpfen teilnahm, über 200m R mit 2:40,10 Min. eine Verbesserung der eigenen Bestzeit um mehr als drei Sekunden gelang.

Beste Punktesammlerin bei vier Starts war Hannah Faust mit 2403 P., die zwei persönliche Bestleistungen aufstellte, unter denen die 0:59,46 Min. über 100m F, die auch mit 631 P. die höchste Einzelpunktzahl im DTV-Team erbrachten, herausragten. Die nahezu magische Minuten-Grenze wurde dabei zum zweiten Mal unterschritten. Aber auch die 2:09,97 Min. über 200m F waren von gleicher Qualität. Hinzu kamen noch ausgezeichnete 4:40,30 Min. über 400m F und ebensolche 9:38,71 Min. über 800m F.

Ebenfalls zwei persönliche Bestleistungen bei einer Gesamtzahl von 2139 P. erzielte Kimberly Lüdtke, die über 800m F mit 9:34,84 Min. bei einer Verbesserung um mehr als zwölf Sekunden und über 400m F mit 4:39,32 Min. – Verbesserung um mehr als drei Sekunden – Außergewöhnliches vollbrachte. Zusätzlich schwamm sie über 200m F mit 2:19,77 Min. und über 200m L mit 2.36, 47 Min. in die Nähe ihrer Bestzeiten.

Vier Schwimmerinnen trugen mit ihren Gesamtergebnissen, die sich um die 2000 P. bewegten, zum Erfolg bei: Jana Bromand 2064 P., Friederike Siebeneick 2012 P., Mariel Glorius und Laura Faust 1917 P.

Dabei ließ Jana Bromands Reaktion – sie war überhaupt nicht zufrieden - auf ihre 100m B-Zeit von an und für sich ausgezeichneten 1:18,12 Min., die etwas von ihrer aktuellen Bestzeit von 1:15,23 Min. entfernt sind, erkennen, mit welchem Ehrgeiz die Mädchen generell den Aufstieg anstrebten.  Mit ihren übrigen Ergebnissen war dann aber selbst Jana Bromand sehr zufrieden: 200m B 2:48,19 Min., 100m D 1:07,76 Min. und Bestzeit 400m L 4:22,79 Min.

Friederike Siebeneick schwamm auf ihrem gewohnt hohen Niveau mit den 1:07,25 Min. über 100m D als bestem Ergebnis, aber auch die übrigen Ergebnisse, die alle sehr nahe an ihren Bestzeiten lagen, waren ausgezeichnet: 200m L 2:33,05 Min., 100m B 1:20,33 Min. und 200m D 2:30,06 Min.

Laura Faust war bei drei persönlichen Bestzeiten mit den 0:28,77 Min. über 50m F als bestem Ergebnis sehr  erfolgreich, darüber hinaus  200m R  2:33,62 Min. Zweimal siegte sie in diesem Wettkampf : über die äußerst strapaziösen 400m L  in herausragenden  4:40,89 Min. und über die 200m R in 2:33,62 Min.

Mariel Glorius schwimmt noch nicht so sehr lange in der ersten Mannschaft, ist mit ihren hervorragenden Ergebnissen an diesem Wochenende, auch und insbesondere im Hinblick auf die  DMS im nächsten Jahr,  aus diesem Erfolgs-Team  nicht mehr wegzudenken: 200m R 2:31,38 Min., 100m R 1:09,75 Min., 50m F 0:28,86 Min. und 100m F 1:04,94 Min.

 

Ergebnisse Kreismeisterschaften im Schwimmen

16.02.2016 19:55 Uhr von Stefan Freier

1

 

Protokoll Landesliga Rheinland

13.02.2016 20:36 Uhr von Stefan Freier

1

 

Hannah Faust sichert sich alle Freistil-Titel

22.01.2016 11:23 Uhr

Der Bericht auf der Internet-Seite des Schwimm-Bezirks Aachen über die Bezirks-Meisterschaften „Lange Strecke“  in Wegberg machte mit dem Satz auf: „ Alle Bezirks-Meister-Titel der Freistilstrecken in der offenen Klasse sicherte sich der Dürener TV.“ Hinzuzufügen bleibt, dass auch über die 400m L die Ergebnisse in der offenen Klasse ganz ansehnlich waren: Bei den Mädchen die Plätze zwei und drei und bei den Jungs Platz sechs. In den Jahrgängen waren die Ergebnisse nicht so überragend, aber hier macht sich das Handicap bemerkbar, dass insbesondere die jüngeren Jahrgänge erst sehr spät intensiver trainieren können.

„ DTV-Super-Star“ war dieses Mal Hannah Faust, die die 800m F in 9:36,53 Min. und die 1500m F in 18:35,13 Min. in ihrem Jahrgang und in der offenen Klasse gewann. Dabei verfehlte sie Maren Roebs Vereinsrekord über 800m F von 9:30,12 Min. recht knapp und stellte über die 1500m F einen neuen Rekord auf. Die Dominanz der Dürener Schwimmerinnen über die Freistil-Strecken unterstrich Kimberly Lüdtke, die über die 800m F in 9:57,78 Min. in der offenen Klasse Platz vier, was im Jahrgang Platz zwei bedeutete, und über 1500m F in 19:52,95 Min. Platz drei belegte. Tina Rothkranz schlug darüber hinaus mit ausgezeichneten 19:59,42 Min. über diese Strecke als Vierte an.

„Super-Star-mäßig“ waren auch die Ergebnisse der Jungs. Tim Simons, und das war eine Riesenüberraschung, denn er verbesserte sich um mehr als 47 Sek., gewann die 1500m F in 17:51,78 Min. knapp  vor Nils Robin Krycki vom ASV 06 mit 17:52,13 Min. und Stefan Robertz  mit 17:54,92 Min. Die 800m F wurden dann in einem dramatischen Rennen eine Beute von Stefan Robertz in 9:19,12 Min.,  auch wiederum sehr knapp vor Nils Robin Krycki mit 9:21,24 Min. und Tim Simons in derselben Zeit.

Über die 400m L bei den Mädchen setzten sich die knappen Entscheidungen in der Spitze fort. Es gewann Friederike von Arnim in 5:18,33 Min. vom ASV 06 vor Hannah Faust in 5:19,08 Min. und Jana Bromand in 5:22,91 Min., auf die dann noch Kimberly Lüdtke vom DTV als Fünfte in 5:33,21 Min. folgte. Das beste Ergebnis bei den Jungs über diese Strecke erzielte Stefan Robertz mit 5:10,02 Min., die Platz zwei im Jahrgang und Platz sechs in der offenen Klasse bedeuteten.

Bei den Masters gewann Frédéric Malsbenden die 1500m F in 20:00,69 Min., während Simon Valdor als Vertreter der jüngeren Generation für diese Strecke 19:46,54 Min. benötigte und auf einem hervorragenden dritten Platz im Jahrgang einkam. Diese Zeit bedeutete für ihn eine Verbesserung um anderthalb Minuten!  Platz drei im Jahrgang erreichte auch Laura Faust mit ihren 10:39,15 Min. – Verbesserung um fast 14 Sek., während Sarah Wilmar über 400m L in ihrem Jahrgang mit 6:09,60 Min. und einer Verbesserung um fast 40 Sek. auf einen hervorragenden zweiten Platz schwamm.

 

Friederike Siebeneick ist Vereinsmeisterin

03.01.2016 11:56 Uhr

Die Vereinsmeisterschaften der Schwimmerinnen und Schwimmer der SG GFC Düren 99 und des DTV 1847, die in den vier Lagen jeweils über 100m ausgetragen werden und deren Ergebnisse nach der jeweiligen 1000P.-Tabelle abgerechnet werden, waren in diesem Jahr so spannend wie noch nie. Friederike Siebeneick gewann die Meisterschaft, die sie zum zweiten Mal gewann,  mit 1962 P. äußerst knapp vor Jana Bromand mit 1947 P. 

Dabei fiel die Entscheidung erst im letzten Rennen, als Friederike Siebeneick die 100m F in 1:02,31 Min.( 548 P.) gegen Jana Bromand, die 1:03,28 Min.( 523 P.) benötigte, gewann. Bis dahin hatte Jana Bromand das Feld der Schwimmerinnen und Schwimmer angeführt und dabei von ihrer herausragenden 100m B -  Zeit, 1:16,29 Min.( 546 P.) – Friederike Siebeneick schwamm 1:20,68 Min.( 461 P.) -  gezehrt.

Vereinsmeister 2015

Überraschend war bei diesen Meisterschaften, dass Sebastian Friße und Sven Hünerbein, die ebenfalls im Vorfeld zum Favoritenkreis gehörten, mit 1863 P. bzw. 1857 P. in der Gesamtpunktzahl „nur“ auf den Plätzen drei und vier, deutlich abgeschlagen, landeten. Sie waren mit  ausgezeichneten 100mB-Zeiten - Sebastian Friße 1.10,37 Min.(493 P.) und Sven Hünerbein 1:10,88 Min.( 482 P.) - sehr gut in den Wettbewerb gestartet, erreichten über die 100m R – Sebastian Friße 1:06,68 Min.(395 P.) und Sven Hünerbein 1:06,95 Min.(390 P.) – etwa vergleichbare Punktzahlen wie die beiden jungen Damen: Friederike Siebeneick 1:13,73 Min.(420 P.) und Jana Bromand 1:15,33 Min.(394 P.), um dann über die Delphinstrecke entscheidend zurückzufallen: Sebastian Friße 1:03,48 Min.(445 P.) und Sven Hünerbein 1:03,81 Min.(438 P.), während Friederike Siebeneick 1:07,81 Min.(533 P.) und Jana Bromand 1:10,10 Min.(484 P.) schwammen. Da nützen dann auch die hervorragenden 0:54,93 Min.(547 P.) von Sven Hünerbein und die 0:55,50 Min.(530 P.) von Sebastian Friße über 100m F nichts mehr.

Friederike Siebeneick, die auch mit 548 P. die höchste Punktzahl erreichte, war umjubelte Vereinsmeisterin.

Die weiteren Platzierungen: 5. Stefan Robertz 1737 P.; 6. Frédéric Malsbenden 1715 P., 7. Kimberly Lüdtke 1693 P., 8. Tim Simons 1588 P.; 9. Lara Faust 1543 P.; 10. Tina Rothkranz 1465 P.

Die Sieger in den Jahrgängen: Jg. 2010 Eliah Honscheid; Jg 09  Marit Schumacher; Jg 08 Maya Voiß/Ioannis Lammerding, Jg 07 Yara Jungeburth/Tim Michaelis-Hauswaldt; Jg 06 Johanna Kriescher/Niklas Robin Horn; Jg 05 Lilly Koch/Jannik Michaelis-Hauswaldt; Jg 04 Antonia Weiler/Felix Richter; Jg 03 Charlotte Lyncker/Lukas Kuck; Jg 02 Inken Grundmann/David Peters; Jg 01 Sarah Wilmar/Andres Romero Valle; Jg 00 Kimberly Lüdtke/Simon Valdor; Jg 99 Leonie Wiese/Tim Simons.  

 

Jana Bromand knackt bei den BZM Vereinsrekord von Ute Hasse

10.12.2015 23:39 Uhr

Unter den vielen bemerkenswerten Leistungen und Ergebnissen der Dürener Schwimmerinnen und Schwimmer bei den Bezirks- Kurzbahnmeisterschaften in Aachen ragten drei Ergebnisse in ganz besonderer Weise heraus.

Zum einen schwamm Jana Bromand, die auch mit insgesamt sieben Titeln erfolgreichste DTV-Schwimmerin war, über 100m B mit 1:15,63 Min. einen neuen herausragenden Vereinsrekord, der als ein ganz besonderer betrachtet wird, da der alte Rekord, aufgestellt von Ute Hasse, die später in Los Angeles bei den Olympischen Spielen eine Silbermedaille gewann, 36 Jahre lang Bestand hatte. Als „Zugabe“  gewann Jana Bromand noch die 200m B in 2:46,92 Min., zwar noch ein wenig von Ute Hasses Rekord von 2:44,40 Min. entfernt, aber doch in ziemlicher Nähe, so dass zu erwarten ist, dass auch dieser Rekord bald fallen wird. Was Jana Bromands Sieg über 200m B jedoch so interessant machte, war der Stil, in dem sie gewann. Sie lag lange mit ihrer Aachener Konkurrentin Celine-Marie Krimpelbein entweder auf gleicher Höhe oder sogar etwas zurück, um dann nach der letzten Wende in einem begeisternden, unwiderstehlichen Schlussspurt, ihre Gegnerin förmlich stehen zu lassen.

 DTV Staffel

Zum anderen löste auch Hannah Faust, die sechs Titel gewann, Begeisterung mit ihrer neuen Bestzeit von 0:59,98 Min. über 100m F  bei den beiden DTV-Trainern Martina und Michael Lichtwald aus. Das Wörtchen „endlich“ machte die Runde, denn Hannah Faust knabberte schon sehr lange an dieser nahezu magischen Minuten-Grenze. Hervorragend des Weiteren ihre neue Bestzeit über 100m R vonbesonders über  1:08,97 Min.

Zum Dritten knackte  Stefan Robertz bei insgesamt vier Siegen  über 200m F mit 1:59,96 Min. ebenfalls eine magische Grenze. Er fand damit den besonderen Beifall seines Trainers: „Endlich schwimmt einmal ein „Eigengewächs“ unter zwei Minuten.“ Denn bisher erreichten nur Schwimmer eine so herausragende Zeit, die schon in anderen Vereinen ausgebildet worden waren, um dann in Düren zu schwimmen. Ausgezeichnet die neue Bestzeit von 4:19.98 Min. über 400m F.

Je dreimal siegten Friederike Siebeneick und Tim Simons. Friederike Siebeneick hatte dabei ihre größten Auftritte über 200m D und 200m L, die sie jeweils nach großem Kampf und in persönlicher  Bestzeit in 2:29,64 Min. bzw. 2:30,55 Min. überzeugend gewann, während Tim Simons besonders über 400m F mit 4:25,01 Min. überzeugte, die auch den zweiten Platz in offenen Klasse bedeuteten. Diesem hervorragenden Ergebnis folgten Bestzeiten über 200m R in 2:28,12 min. und über 200m F in  2:06,17 Min.

Je einmal sprangen Lukas Kuck, 100m B in 1:33,26 Min., Lars Petermeise, 200m D in 2:46,41 Min., Stefan Rothkranz, 200m R in 2:22,65 Min., und Tina Rothkranz, 200m D in 2:43,12 Min., alle jeweils in Bestzeit, auf das oberste Siegestreppchen.

Darüber hinaus waren die Staffeln ein besonderer Höhepunkt dieser Meisterschaftennl, die bei den Schwimmerinnen von den Dürener Mädchen klar beherrscht wurden: 4x50m F in 1:53,23 Min. und 4x50m L in 2:04,80 Min. Für den DTV 1847 schwammen, Jana Bromand, Hannah und Laura Faust, Kimberly Lüdtke und Friederike Siebeneick.

 

DTV-Schwimmer bei den Deutschen Meisterschaften

30.11.2015 08:31 Uhr

Auch ein 36. und ein 38. Platz können bei einem sportlichen Wettkampf Ausdruck einer bemerkenswerten Leistung sein. So geschehen bei den Deutschen Kurzbahnmeisterschaften im Schwimmen in Wuppertal, als die DTV-Schwimmerinnen Mariel Glorius, Jana Bromand, Friederike Siebeneick und Hannah Faust als Staffel über 4x50m L in neuer Vereinsrekordzeit mit 2:03,86 Min. und über 4x50m F in 1:52,96 Min. - sie verfehlten hierbei nur ganz knapp den Vereinsrekord - im Ziel anschlugen. Die Güte dieser Zeiten vermag man angemessen zu würdigen, wenn man weiß, dass der vorherige Lagen-Rekord von Schwimmerinnen des ehemaligen Bundesliga-Teams geschwommen worden war.

Hervorragende Leistungen der DTV-Schwimmerinnen und –Schwimmer waren auch beim 9. Internationalen Herbstschwimmfest in Eschweiler zu beobachten. Hannah Faust kam dabei zu vier Siegen, aus denen die neuen Bestzeiten über 200m R in 2:29,87 Min.(- 0:07,83 Min.) und insbesondere die 2:28,12 Min.(- 0:05,05 Min.) über 200m L herausragten. Die Lagenzeit ist deshalb besonders hoch einzuschätzen, weil Hannah Faust an diesem Tag schneller als die schnellsten DTV-Schwimmer war.

Hannah Faust folgten mit je zwei Siegen Jana Bromand und Friederike Siebeneick. Dabei schwamm auch Jana Bromand über die 200m L mit 2:32,57 Min. (- 0:02,45 Min.) eine neue herausragende Bestzeit, während Friederike Siebeneick mit der neuen Bestzeit von 4:54,61 Min. (- 0:0,610 Min.) über 400m F ein außerordentliches Erfolgserlebnis feierte. Bei den Mädchen schlossen Mariel Glorius, 200m R in 2:29,33 Min.(- 0:00,94 Min.), Saskia Lüdtke, 100m D in 1:24,25 Min., und Leonie Wiese, 100m F in 1:09,25 Min., mit je einem Sieg die Siegerliste ab.

Bei den Jungs war Tim Simons mit zwei Siegen erfolgreichster DTV-Schwimmer. Seine neuen Bestzeiten über 200m R in 2.30,34 Min.( - 0:02,69 Min.) und insbesondere die 4:29,33 Min. über 400m F sind schon sehr bemerkenswert. Frédéric Malsbenden, 200m R in starken 2:21,59 Min., und Stefan Robertz, 400m F in hervorragenden 4:24,99 Min., gewannen je einen Wettbewerb.

Die jüngeren Schwimmer des DTV 1847 konnten sich auch dieses Mal mit einer Vielzahl von Platzierungen unter den ersten Drei und weiterer Platzierungen ganz vorne überzeugend in Szene setzen. Lilly Koch (Jg 05), 200m F 3:09,03 Min. gewann viermal, Lukas Kuck (Jg 03), 100m B 1:35,32 Min., sprang zweimal nach ganz oben auf das Treppchen, während Philipp Mertens (Jg 01) über 200m D in 3:26,78 Min. einmal siegreich war.

Bei den jüngeren Schwimmern trugen Tom Becker, Simon Hürtgen, Jens Krug, Felix Richter, Andres Romero-Valle, Kai Rothkranz, Nadia Neuroth und Henrike Maren Schröder dieses Mal mit Platzierungen auf den Plätzen zwei und drei ganz wesentlich zum Erfolg des DTV-Teams bei.

 

3 Wettkämpfe mit hervorragenden Ergebnissen

30.11.2015 08:27 Uhr

An drei Wettkämpfen nahmen die Schwimmerinnen und Schwimmer des DTV 1847 am Wochenende mit unterschiedlichen Mannschaften teil.

Die herausragenden Leistungen und Ergebnisse erzielte dabei Hannah Faust bei den NRW-Kurzbahnmeisterschaften in der „Schwimmoper“ in Wuppertal. Sie schwamm über die 800m F in 9:30,64 Min. und über die 400m F in 4:33,90 Min. jeweils auf Platz drei in ihrem Jahrgang, ließ diesen ausgezeichneten Ergebnissen weitere bemerkenswerte Resultate folgen: Platz vier über 200m F in 2:10,04 Min., Platz neun über 50m F in 0:28,12 Min., Platz dreizehn über 100m F in 1:01,46 Min. und Platz sieben über 50m D in 0:31,04 Min., jeweils in ihrem Jahrgang.

Die Güte der von Hannah Faust gerade über die längeren Strecken erzielten Ergebnisse kann man daran erkennen, dass sie die jeweiligen Vereinsrekorde von Maren Roeb, der herausragenden DTV-Schwimmerin der unmittelbaren Vergangenheit, nur ganz knapp verfehlte. So stehen Maren Roebs Vereinsrekorde über 800m F auf 9:30,12 Min. , über 400m F auf 4:31,24 Min. und über 200m F auf 2:08,34 Min.

Überraschend waren für manchen Hannah Fausts Ergebnisse über die kürzeren Strecken, da diese Strecken bisher ihre eigentliche Domäne waren, so dass bei ihrer momentan phantastischen Form auch über diese Strecken noch schnellere Zeiten hätten erwartet werden können. DTV-Trainer Michael Lichtwald erklärt dies mit dem erst kurze Zeit zurückliegenden Trainingslager auf Lanzarote, in dessen Mittelpunkt das Training der Ausdauer stand, das schnellere Zeiten noch nicht zuließ. Für die nächsten Wochen prognostiziert Michael Lichtwald aber auch hier eine erhebliche Steigerung. Eine Zeit unter einer Minute über 100m F, die fast schon einmal erreicht wurde, das wäre schon etwas!

Auch Julia Schmdt-Stafford, als weitere DTV-Schwimmerin, erzielte in Wuppertal sehr schöne Ergebnisse. Sie platzierte sich immer im Mittelfeld der offenen Klasse. Herausragend sicherlich die 2:32,78 Min. über 200m D, ihre weiteren Ergebnisse: 100m D 1:07,36 Min., 100m L 1:09,18 Min. und 50m D 0:30,08 Min.

Ein weiterer bemerkenswerter Erfolg für das DTV-Team waren die Staffelergebnisse. Jana Bromand, Hannah Faust, Mariel Glorius und Friederike Siebeneick schwammen über 4x50m L mit 2:06,02 Min. und über 4x50m F mit 1:53,33 Min. auf Plätze im Mittelfeld, waren dabei schnellstes Team des Bezirks Aachen und schafften die Qualifikations-Zeiten für die Deutschen Meisterschaften.

Beim 10. Pokalschwimmen auf der 25m-Bahn in Remscheid schwammen die DTV-Schwimmerinnen und –Schwimmer unter 17 Mannschaften im Gesamtergebnis auf einen ausgezeichneten dritten Platz. Herausragend hierbei Frédéric Malsbenden mit sechs Siegen und den 0:25,46 Min. über 50m F als bestem Ergebnis, Kimberly Lüdtke, fünf Siege und 100m L 1:15,08 Min., Leonie Wiese, vier Siege und 200m F 2:27,78 Min.. Stefan Robertz, 100m L 1:05,34 Min., und Tim Simons, 200m F 2:09,35 Min., gewannen jeweils dreimal, während Jana Bromand, 100m B in hervorragenden 1:1797 Min., Mariel Glorius, 200m R 2:30,27 Min., und Friederike Siebeneick, 200m D 2:32,96 Min., zwei Siege erzielten; Stefan Rothkranz, 200m D 2:2829 Min., Simon Valdor, 100m B 1:21,07 Min., und Tina Rothkranz, 200m D 2:45,63 Min., rundeten das sehr schöne DTV-Ergebnis mit je einem Sieg ab.

Beim 35. Clubvergleichskampf in Brand, der von Nachwuchsschwimmerinnen und –Schwimmern der beiden Trainerinnen Sabine Kohl und Martina Lichtwald bestritten wurde, ragten Lilly Koch mit drei Siegen, 100m F in 1:20,95 Min., Lukas Kuck, 100m F in 1:17,88 Min., und Kai Rothkranz, 100m R in 1:28,56 Min., mit je einem Sieg heraus. Sahnehäubchen bei diesem Wettkampf waren darüber hinaus die zwei Siege der Trainerin Martina Lichtwald mit den 1:06,44 Min. über 100m F als bestem Ergebnis.

 

 

DTV-Schwimmer beim Sparkassen Cup erfolgreich

30.11.2015 08:04 Uhr

Über die Leistungen und Ergebnisse seiner Schwimmerinnen und Schwimmer beim Sparkassen-Cup in Würselen war DTV-Trainer Michael Lichtwald hoch erfreut, fand dieser Wettbewerb doch unmittelbar nach dem für die Schwimmerinnen und Schwimmer sehr anstrengenden Trainingslager auf Lanzarote statt, in dessen Mittelpunkt die Verbesserung der Ausdauer und nicht die Verbesserung der Sprintfähigkeit stand. Diese Sprintfähigkeit ist jedoch beim Sparkassen-Cup gefragt, denn die Mannschaften, die aus fünf Schwimmerinnen und fünf Schwimmern über mehrere Jahrgänge bestehen, müssen fünf 4x50m-Staffeln jeweils in den vier Lagen und in einer Lagen-Staffel schwimmen.

Trotz dieses nicht zu unterschätzenden Handicaps, dass das Augenmerk auf der Verbesserung der Ausdauer lag, nahmen zwei Dürener Teams auch diesmal wieder mit großem Spaß an diesem Wettbewerb teil, da der Wettbewerbs-Modus, der pro Schwimmerin und Schwimmer nur zwei Starts gestattet und die Aufstellung der Staffeln in das Belieben der Vereine stellt, in aller Regel zu sehr interessanten Wettkämpfen führt. So kommt es oftmals vor, dass ein kleines Mädchen gegen den größten und schnellsten Jungen einer andern Mannschaft an den Start geht. Abgerechnet wird jedoch am Schluss, indem die Zeiten aller fünf Staffeln eines Teams addiert werden.

Die erste DTV-Mannschaft belegte mit 11:17,80 Min. hinter dem VfR Übach-Palenberg mit 10:38,46 Min. und dem ASV mit 10:59,21 Min. den dritten Platz, während die zweite Mannschaft mit 11:40,98 Min. unter dreizehn Mannschaften auf einem sehr schönen siebten Platz einkam. Die Mannschaften gewannen dabei sehr ansehnliche Prämien der Sparkassen für die Jugendarbeit.

Für die erste Mannschaft starteten: Jana Bromand, Hannah Faust, Lukas Kuck, Charlotte Lyncker, Frédéric Malsbenden, Laurena Müller, Lars Petermeise, Stefan Robertz, Julia Schmidt-Stafford und Tim Simons.

Für die zweite Mannschaft: Tabea Carstens, Mariel Glorius, Charis Hauser, Kimberly Lüdtke, Oliver Meister, David Neuroth, Andres Romero-Valle, Kai Rothkranz, Friederike Siebeneick und Simon Valdor.