2020

März

 

Viele Siege für die DTV - Kinder in Zülpich

Kerstin Knödler nutzte eine Hallenveranstaltung in Zülpich, um den Kindern ihrer Gruppe eine Abwechslung zum Trainingsalltag anzubieten, gleichzeitig aber auch in der Praxis Erfahrungen zu sammeln. Angeboten wurden 30 m Sprints, 30 m Hindernislauf, Weitsprung, Schlagball bzw. Medizinballstoßen - je nach Altersstufe mit verschiedenen Vorgaben - sowie ein Lauf über 3 bis 6 Runden. 19 DTV-Kinder waren mit viel Freude am Start und hinterließen mit 19 Siegen, 6 zweiten und 19 dritten Plätzen einen hervorragenden Eindruck.

In der Fünfkampfwertung gab es drei Siege durch Leonie Klösgen (W8), Malte Kuhr (M8) und Constantin Innecken (M10) sowie drei zweite Plätze.

Die beteiligten Kinder waren:

W7: Amelie Heuser, Emma Hack; W8: Rike Schultze, Leonie Klösgen, Johanna Teichert; W9: Katrin Alnada Bakran; W10: Viktoria Kühn, Ailina Moritz, Carla Hempsch, Frieda Bücken; W11: Johanna Boving; M6: Tim Grünberg; M7: Mohamed Bakran; M8: Malte Kuhr; M9: Oliver Dresbach, Julian Schieren; M10: Constantin Innecken; M12: Sion Späth; M13: Tilo Abschlag.

 

Ergebnisse

Fünfkampfwertung

Bilder

 

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Tolle Leistungen von Finja und Tugcan

bei den U16-Nordrheinmeisterschaften

Am ersten Märzsonntag hatte der U16-Nachwuchs seine Nordrhein-Hallenmeisterschaften in der Leichtathletikhalle im Arena-Sportpark Düsseldorf. Zwei DTV-Jugendliche waren am Start, die sich mit persönlichen Bestzeiten auszeichneten.

Herausragend sind die Ergebnisse von Finja Stupp im 60 m-Sprint der W14. Bei ihrem ungefährdeten Vorlaufsieg lief sie mit 8,19 s die drittbeste Zeit aller Teilnehmerinnen. Im Endlauf konnte sie dann noch deutlich zulegen und holte sich mit neuem Hausrekord von 8,13 s mit deutlichem Vorsprung die Meisterschaft.

 

Herzlichen Glückwunsch!

Gut aufgelegt zeigte sich auch Tugcan Ugurbas im 800 m –Lauf der M15. Nach drei flotten Runden musste er auf den letzten 200 m zwar mächtig kämpfen, aber mit 2:19,55 min unterbot er erstmals die 2:20-Marke. Letztlich reichte seine Bestzeit für den 10. Platz. Aber sein Ergebnis müsste ihn ermuntert haben, sich für die Freiluftsaison neue Ziele zu setzen. Auch ihm gilt unser Glückwunsch für seinen engagierten Lauf.

 

 

Februar

 

Jahreshauptversammlung 2020

Uwe Greif Gesamtsieger der Laufwertung

Am 28. Februar 2020 fand im Clubhaus an der Dr.-Overhues-Allee unsere diesjährige Jahreshauptversammlung statt. Nach seiner Begrüßung der Anwesenden gab der Abteilungsvorsitzende Gerhard Wiltschek einen kurzen Rückblick auf das vergangene Jahr. Im Zusammenhang mit einem Rückgang des Leistungsstandes im Verhältnis zu den Vorjahren berichtete er von einem starken Einbruch der Mitgliederzahlen im Jugendbereich. So verließen 2019 insgesamt 11 Athleten verletzungs- oder berufsbedingt die Abteilung. Dagegen waren einige Erfolge im Seniorenbereich sehr erfreulich und auch im Kinderbereich setzte sich der Aufschwung fort.

In seinem Ausblick auf 2020 kündigte Gerhard die 4. Austragung des Staffellaufs am 10.6. an, der Peter&Paul Lauf folgt am 26.6.

Aktuell sind Überlegungen im Gange, die Jahnkampfbahn zu einer Kunststoffanlage umzubauen. Weitere Treffen mit dem Hauptvorstand und den zuständigen Behörden sind vereinbart. Die Abteilung setzt sich sehr stark für diese Kunststoffbahn ein. Gerhard Wiltschek sieht darin „eine große Chance für die Zukunft der Leichtathletik in unserem Verein“.

Der Kassenbericht von Thomas Brinkord konnte 2019 nach zwei aufeinanderfolgenden Jahren mit Verlusten erstmals wieder einen Gewinn von 5.826,38 € verzeichnen.

Nach der Entlastung des Vorstands wurden die Siegerehrungen der Laufwertung 2019 durchgeführt:

Bei den Erwachsenen siegte Uwe Greif vor Thomas Kleiber und Noel Köthe.

Bei den Jugendlichen lag David Peters vor Louisa van Dam und Tugcan Ugurbas.

Unter Punkt Verschiedenes wurde beschlossen, die Ehrungen der Laufwertung und die Vergabe des Läuferpokals im Rahmen der Jahresabschlussfeier vorzunehmen.

 

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Jan Serner Deutscher Seniorenmeister im Hochsprung

Kerstin Knödler wird Vizemeisterin im Weitsprung

Am Wochenende war wieder Termin für die Deutschen Senioren-Meisterschaften, die wie so oft in Erfurt stattfanden. Mit Kerstin Knödler und Jan Serner hatten zwei DTVer die weite Reise in den Osten Deutschlands auf sich genommen. Kerstin, die in diesem Jahr der Altersklasse W40 angehört, konzentrierte sich auf den Weitsprung, hätte aber auch für weitere Wettbewerbe die Norm gehabt. Sie begann den Wettkampf mit einem Fehlversuch, sprang dann aber sehr gleichmäßig zwischen 4,86 m und 4,99 m, womit sie vor dem letzten Versuch den dritten Platz sicher hatte. Zum zweiten Platz hätte es 5,15 m bedurft, aber zum Abschluss flog sie sogar auf beachtliche 5,16 m, die sie auf den Silberrang brachten.  

 

Kerstin Knödler deutsche Vizemeisterin (W40) im Weitsprung

Ein paar Stunden später hatte Jan Serner seinen Wettkampf, wobei er nicht wusste, ob sein Rücken halten würde, den er sich wenige Tage vorher verrenkt hatte. Aber Jan hat solche Probleme in der Vergangenheit häufiger bewältigt, und so sollte es auch diesmal sein. Jan ist in diesem Jahr in die M45 aufgerückt und hatte auf Grund seiner diesjährigen Vorleistung von 1,83 m beste Siegaussichten. Er begann bei 1,60 m, ließ die 1,63 m aus und übersprang die nächsten Höhen bis 1,72 m im ersten Versuch, womit er den Sieg schon sicher hatte, denn sein größter Konkurrent musste bei dieser Höhe passen. 1,75 m gelangen Jan im zweiten Versuch und 1,80 m wieder auf Anhieb, sodass er sich nicht nur mit dem Sieg, sondern auch mit seiner Leistung sehr zufrieden zeigte.

 

Jan Serner deutscher Meister (M45) im Hochsprung

 

 

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Finja Stupp wieder mit zwei Siegen

Finja Stupp war auch an diesem Wochenende im Einsatz. Bei Hallenwettkämpfen am 15.02. in Troisdorf gewann sie in der W14 sowohl über 60 m als auch im Weitsprung, jeweils mit ordentlichem Vorsprung. Über 60 m erreichte sie mit 8,21 s ihre zweitbeste Zeit und lag damit 0,32 s vor der Zweitplatzierten. Im Weitsprung sprang sie zweimal 4,77 m, womit sie 15 cm vor der Zweiten lag. Ihre Serie war noch etwas weit gestreut, aber angesichts der im Winter fehlenden Trainingsanlagen ist das normal.

Stephan Nickel auf der Cross-Strecke

Beim Neukirchener Crosslauf bestritt Stephan Nickel die 5,1 km, die er in 21:19 min zurücklegte. In der Altersklasse M50 belegte er damit den fünften Platz.

 

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Der Dürener TV 1847 stellt das größte Team beim Schülersportfest in Niederzier.

Wie jedes Jahr führte der TV Huchem-Stammeln sein beliebtes Leichtathletiksportfest in der Halle durch. Kinder im Alter von 5 bis 11 Jahren konnten hier ihr Können im 30m Sprint und Weitspringen unter Beweis stellen. Der DTV bildete mit 18 Kindern das größte Teilnehmerfeld der gesamten Veranstaltung. Ebenso beeindruckend wie die Anzahl an Starterinnen und Startern waren die Leistungen der Dürener Athleten. Besonders stark vertreten war mit Ailina Moritz, Johanna Boving, Frieda Bücken, Carla Hempsch, Hannah Castell, Victoria Kühn und Lynn Knödler die weibliche U12 Riege. Hier ging eine starke Mannschaft an den Start, die sich am Ende neben zahlreichen persönlichen Bestleistungen über einen ersten Platz im Sprint (Victoria Kühn) sowie einen zweiten (Johanna Boving) und dritten Platz im Weitsprung (Victoria Kühn) freuen konnten.

In der gleichen Altersgruppe der männlichen Teilnehmer siegte mit ansprechenden 3,95m im Weitsprung und tollen 5,1 Sekunden über 30m Constantin Innecken.

Auch in der Altersklasse der U10 gab es durch Florian Jungbluth einen Sieg im Weitsprung für den DTV. Liam Kraus und Katrin Bakran schafften es mit ihrer guten Vorlaufzeit ins Finale über 30m. Neben diesen beiden starteten Valentino Woito, Leonie Klösgen, Jule Engler, Rike Schulze und Jule Knödler, gegen zum Teil deutlich ältere Athleten aus anderen Vereinen. Sie erzielten für ihren Jahrgang ebenfalls sehr gute Ergebnisse.

Auch bei den ganz jungen Wettkampfgruppen war der DTV durch Maximilian Knödler und Mohamed Bakran vertreten. Mohamed stand am Ende des Tages in beiden Disziplinen auf dem Treppchen.

Mit großer Vorfreude fiebert die Gruppe nun dem ersten Mannschaftswettkampf der Kinderliga in Herzogenrath entgegen, bei dem sie mit drei starken Mannschaften in allen Altersklassen vertreten sein wird.

Kerstin Knödler

 

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Finja Stupp läuft 60 m Bestzeit

 

Bei einem Hallensportfest am Samstag, 8.2.20 in Luxemburg war auch Finja Stupp am Start. Sie startete über 60 m und erzielte in ihrer Altersklasse U16 hinter einer Läuferin aus Belgien mit 8,14 s eine bemerkenswerte persönliche Bestzeit (bisher 8,22 s). In den Ewigen DTV-Bestenlisten liegt sie damit in der W14 auf Platz zwei und auch in den älteren Altersklassen gehört sie zu den Besten (4. bei U18 und U20, 5. bei den Frauen).

 

 

 

Januar

 

Holger und Uwe beim Winterserienlauf in Porz

 

Unser Neuzugang Holger Lengersdorf startete am Sonntag erfolgreich beim 1. Serienlauf des LSV Porz. In 40:41 min erreichte er in der M35 den 10. Platz.

Uwe Greif legte seinen ersten 10er in diesem Jahr in 51:21 zurück und wurde in der M50 Zweiundzwanzigster.

 

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Annika bei den LVN-Winterwurfmeisterschaften 

Noch ohne ausreichende Übungs- und Wettkampfmöglichkeiten reichte es für Annika Grosch bei den LVN- Winterwurfmeisterschaften in Leverkusen (10.01.20) im Diskuswerfen der Frauen nur zu 31,55 m und dem 7. Platz. Annika war übrigens einzige DTV-Teilnehmerin an den LVN-Hallen- und Winterwurfmeisterschaften.

Kurt Baltus und Uwe Greif beginnen die Saison auf der HM-Distanz

Holger Lengersdorf beim Crosslauf in Kerkrade

Beim Staffelmararathon am Sonntag in Pulheim begannen Kurt Baltus und Uwe Greif mit ordentlichen Halbmarathonzeiten die Wettkampfsaison. Kurt erreichte bei den Sen M60 1:53:35 h und Platz 8, Uwe belegte in der M50 in 1:58:49 h den 10. Platz.

 

Uwe Greif und Kurt Baltus

Holger Lengersdorf, seit Anfang 2020 für den DTV aktiv, lief beim Abdijcross über 5,2 km auf einer sehr anspruchsvollen Strecke 22:26 Min. und wurde 20. im Gesamteinlauf. In seiner Altersklasse M35 wurde er damit guter Vierter.

Holger Lengersdorf (M35), Neuzugang beim DTV

 

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Starke Senioren bei den NRW-Hallenmeisterschaften

Kerstin und Jan werden Meister

 

Einige Senioren/innen des Dürener Turnvereins zeigten bei den NRW-Hallenmeisterschaften eine verblüffende Frühform, die zu zwei Titelgewinnen und zu je einem zweiten, dritten und vierten Platz führte.

Ungefährdet gewann Kerstin Knödler den Weitsprung der Altersklasse W40 mit 5,07 m. Sie sprang damit einen Zentimeter weiter als in der letzten Freiluftsaison. Noch überlegener demonstrierte Jan Serner im Hochsprung der M45 seine Klasse mit überragenden 1,83 m, wobei er nur bei seiner Einstiegshöhe von 1,65 m und bei 1,77 m zwei Versuche benötigte. Kämpferisch stark wie immer präsentierte sich Frank Paschke, der in der M55 über 800 m nach einem taktisch klugen Lauf in sehr guten 2:19,16 min Vizemeister wurde. Auch Simone van Dam lieferte einen hervorragenden 800 m-Wettkampf ab, wobei ihre 2:36,47 min, womit sie nach kluger Renneinteilung den dritten Platz belegte, aller Achtung wert sind. Der DTV-Neuzugang Christine Husmann komplettierte das tolle DTV-Ergebnis mit einem vierten Platz und gab so im Weitsprung der W35 mit 4,24 m einen sehr ordentlichen Einstand.

Kerstin Knödler, Judith Wilhelmus, Jan Serner, Simone van Dam, Biggi Vilvo (Frank Paschke fehlt)

Schließlich ging auch noch eine 4 x 200m - Staffel in der Besetzung Kerstin Knödler, Biggi Vilvo, Judith Wilhelmus und Simone van Dam an den Start. Sie wurden mit der guten Zeit von 2:05,45 Vizemeister in der Klasse W35.

Ausführlicher Bericht von Frank Paschke

 

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DTV-Mädchen beim Hallenwettkampf in Leverkusen

Einige unserer Mädchen der W14 und W15 nahmen am Samstag (11.01.) eine Wettkampfgelegenheit in Leverkusen wahr. Dabei überzeugte Finja Stupp über 60 m der W14 mit einem klaren Sieg in guten 8,24 s, womit sie ihre Bestzeit (8,22 s) nur knapp verfehlte. Im Weitsprung kam sie nicht so gut zurecht, vielleicht auch weil in der W14 nun ohne Zone gesprungen werden muss; mit 4,65 m belegte sie den 9. Platz.

Finja Stupp Erste über 60m

Von unseren drei W15-Teilnehmerinnen erzielte Annik Löhr die besten Ergebnisse. Sie lief die 60 m in 8,92 s, sprang 4,28 m weit und stieß die Kugel auf 8,04 m, konnte sich damit aber nicht unter den besten Zehn platzieren. Das gilt auch für Finja Lehmann (9,60 s, 3,78 m, 7,86 m) und Aryana Osso (3,62 m und 6,22 m), die hier in großen Teilnehmerfeldern Wettkampferfahrungen sammeln konnten.

 

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